Behörde für Schule und Berufsbildung

Bildung Inklusion in Hamburgs Schulen

Inklusion in Hamburgs Schulen

Inklusive Bildung an Hamburgs Schulen

  • Möchten Sie wissen, wie Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ohne einen solchen gemeinsam lernen können?
  • Suchen Sie Informationen zum Elternwahlrecht und zu unterschiedlichen Unterstützungsangeboten für Ihr Kind?
  • Interessieren Sie sich für sonderpädagogische Förderformen und die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren ReBBZ?
  • Möchten Sie wissen, wo Sie sich unabhängig beraten lassen können?
  • Wenn Sie schon immer wissen wollten, was inklusive Bildung an Hamburgs Schulen bedeutet, dann sind Sie auf dieser Homepage richtig – herzlich willkommen.

Alle Hamburger Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben das Recht, allgemeine Schulen zu besuchen. Sie werden dort gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf unterrichtet und besonders gefördert. Das nennt man inklusive Bildung.

Für diese inklusive Bildung an Hamburgs Schulen gibt es ein einheitliches Gesamtkonzept, das die Grundlage für eine auf die Bedürfnisse aller Kinder und Jugendlichen abgestimmte Förderung bildet.

Aufwachsend werden an allen Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien angemessene Voraussetzungen für eine inklusive Bildung geschaffen. Maßstab hierfür sind ausschließlich die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.

Sonderpädagogischer Förderbedarf kann in folgenden Förderschwerpunkten festgestellt werden:

  • Lernen
  • Sprache
  • Emotionale und soziale Entwicklung
  • Körperliche und motorische Entwicklung
  • Geistige Entwicklung
  • Hören (Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit)
  • Sehen (Blindheit und Sehbehinderung)
  • Autismus
  • und in besonderen Ausnahmefällen im Förderschwerpunkt Pädagogik bei Krankheit.

Bei der Umsetzung der inklusiven Bildung an Hamburgs Schulen hat das Elternwahlrecht eine hohe Priorität. Eltern wählen für ihr Kind die geeignete Schulform  - die Grundschule oder die Sekundarstufe I der Stadtteilschule oder des Gymnasiums  - aus.

Für die Eltern, die für ihr Kind ausdrücklich nicht die Beschulung in der allgemeinen Schule wünschen, stehen weiterhin viele spezielle Förderformen offen.

Alles das und vieles mehr finden Sie auf der Homepage.

Falls Sie Fragen haben, Anregungen geben möchten oder einfach etwas loswerden wollen, schreiben Sie uns unter:

Referat-inklusion@bsb.hamburg.de.