Senatskanzlei

Deutsch-Französische Freundschaft Deutsch-Französischer Tag

Anlässlich des 40. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-französischen Vertrages am 22. Januar 2003 haben der französische Präsident Jacques Chirac und der Bundeskanzler Gerhard Schröder den 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt und ihm Initiativen gewidmet, die Jugendliche aus beiden Ländern einander näherbringen sollen.

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Deutsch-Französischer Tag

2005 wurden während des zweiten „Deutsch-Französischen Tages“ an mehreren Tagen Veranstaltungen organisiert, die aus dem „Deutsch-Französischen Tag“ eine „Deutsch-Französische Woche“ gemacht haben. Diese Bezeichnung wurde für den Deutsch-Französischen Tag im Jahr 2006 verwendet und um den sogenannten Deutsch-Französischen Entdeckungstag (Durchführung Deutsch-Französisches Jugendwerk in Zusammenarbeit mit dem frz. Bildungsministerium) für Schüler aus der Oberstufe ergänzt.

Interkultureller Dialog und die Förderung des Erlernens der Partnersprache haben in der deutsch-französischen Zusammenarbeit eine dauerhafte Aufgabe von hoher Priorität und sind ein Garant für Annäherung und Grundlage von Freundschaft. Spracherwerb erleichtert den Zugang zur Kultur des Nachbarlandes und bringt die Menschen und auch die Zivilgesellschaft Deutschlands und Frankreich einander näher.

Deshalb hat der Deutsch-Französische Tag das Ziel, die Jugendlichen beider Länder mit dem Nachbarland und seiner Kultur bekannt zu machen. In allen Einrichtungen der deutschen und französischen Bildungssysteme dient er der Werbung für die Partnersprache sowie der Information über Austausch- und Begegnungsprogramme und Möglichkeiten des Studiums und der Beschäftigung im Partnerland. Außerdem können Schüler Unternehmen besuchen und sich über berufliche Perspektiven informieren.