Hamburg erkunden Iserbrook – Einfamilienhäuser und großzügige Gärten in Hamburgs Westen

Einfamilienhäuser und großzügige Gärten prägen das Bild des Hamburger Stadtteils Iserbrook. Durch die Nähe zur Schenefelder Feldmark oder den guten Verkehrsanschluss ist es eine beliebte Wohngegend.

1 / 1

Hamburg Iserbrook


Der Hamburger Stadtteil Iserbrook gehört zum Bezirk Altona und umfasst 2,7 Quadratkilometer, auf denen rund 10.700 Einwohner leben. Der Stadtteil grenzt im Westen an Sülldorf, im Norden an Schenefeld, im Süden an Blankenese und Nienstedten, während sich im Osten Osdorf anschließt.

Der Name Iserbrook lässt sich auf den Begriff „Eisenbruch“ zurückführen, ein Hinweis darauf, dass hier früher Eisenerz gewonnen wurde. Als „Iserenbrock“ wurde der Ort im Jahr 1588 erstmals urkundlich erwähnt. Ursprünglich handelte es sich bei diesem Gebiet um eine weitläufige Heidelandschaft mit Weiden und Äckern. Im 19. Jahrhundert wurden unter dem Einfluss der Blankeneser Kaufmannsfamilie Godeffroy weite Flächen aufgeforstet und Iserbrook entwickelte sich allmählich zu einem beliebten Ausflugsziel. Godeffroy nannte 1853 ein Schiff nach dem Stadtteil. Die Brigg Iserbrook fuhr die Routen nach Südamerika und Afrika.

Erst um 1900 begann der Bau von Wohnsiedlungen. Seit 1951 ist Iserbrook ein eigenständiger Stadtteil Hamburgs. Es ist eine ausnehmend grüne Wohngegend, in der es keine Gewerbeflächen gibt. Nur wenige große Wohnkomplexe existieren hier, das Bild wird ansonsten geprägt von frei stehenden Einfamilienhäusern und Gärten.

Karte

article
2061524
Iserbrook – Einfamilienhäuser und großzügige Gärten in Hamburgs Westen
Einfamilienhäuser und großzügige Gärten prägen das Bild des Hamburger Stadtteils Iserbrook. Durch die Nähe zur Schenefelder Feldmark oder den guten Verkehrsanschluss ist es eine beliebte Wohngegend.
http://www.hamburg.de/iserbrook/
20150526 16:26:33
http://www.hamburg.de/image/2165166/1x1/150/150/29af7f7a59f09d97610c85edf8ec70a9/jR/bilder--iserbrook--2-.jpg