Umgang mit Vielfalt - Benachteiligungen entgegenwirken
Unterstützung der Träger bei der Umsetzung der Diversity- / Vielfaltkriterien Gender, Interkulturalität, Inklusion
(FHH)
Auch in der überregionalen Kinder- und Jugendarbeit wie der Familienförderung gilt es, die gesellschaftliche Vielfalt in der Arbeit aufzugreifen, Benachteiligungen entgegenzuwirken, Unterschiede anzuerkennen und für die Konzept- und Angebotsgestaltung zu nutzen.
Das betrifft auch, aber nicht nur, Unterschiede, die sich aus dem Geschlecht, der kulturellen Herkunft oder einer Behinderung ergeben.
Im Landesförderplan „Familie und Jugend“ ist deshalb geregelt, dass in den zur Förderung vorgelegten Konzepten unter den Gliederungspunkten „Arbeitsschwerpunkte“, „fachliche Standards“, „Inhalt und Umfang des Angebots“ sowie „geplante Maßnahmen zur Qualitätssicherung“ Vielfaltsaspekte berücksichtigt werden müssen.
Diese Broschüre soll es an einer Förderung interessierten Trägern erleichtern, dieser Anforderung nachzukommen.
Stand: Oktober 2011
Umfang: 7 Seiten
Bestellung: Siehe unten.
Hinweis: Ausführliche Informationen für Fachkräfte der Jugendhilfe finden Sie hier...

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