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Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Kältemarktanalyse

27.06.2008, 15:00 Uhr

Logo Kälteeffizienz

(eggert + stiewe)

Wie verteilt sich der Verbrauch auf die Branchen? Wo gibt es Einsparpotenziale? – Das erläutert die Kältemarktanalyse, die im Rahmen des Netzwerkes erstellt wurde. Zentrales Ergebnis: Im Lebensmitteleinzelhandel und bei der Kühlung von Rechenzentren gibt es die größten Einsparpotenziale. 60 % des Klimakältebedarfs entfällt auf die Kühlung von Rechenzentren. Ein Drittel des gesamten Stromverbrauchs entfällt auf den Lebensmitteleinzelhandel und die Nahrungsmittelindustrie. Besonders im Einzelhandel lässt sich viel optimieren, da hier die Effizienz aufgrund vieler kleiner Kälteanlagen gering ist. Lesen Sie mehr in der Kältemarktanalyse.

Wir möchten die Kältemarktanalyse aber weiter vertiefen. Die bisherigen Datenerhebungen im Bereich Kälte sind sowohl für den regionalen Bereich aber auch bundesweit spärlich und häufig nicht aktuell. Daher sind wir auf der Suche nach geeigneten Daten für die Kältemarktanalyse.

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns bei der Datensuche unterstützen und uns den folgenden Erhebungsbogen ausgefüllt zurück senden würden.

Hamburger Kältemarktanalyse - Aufnahmebogen  (dot-Dokument)

Die Datenrecherche und -auswertung wird von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) unterstützt. Die Auswertung läuft selbstverständlich anonym.

Aus den zusammengetragenen Daten soll neben der Kältemarktanalyse auch eine Benchmarking entstehen. Damit sind Sie in der Lage, Ihren Kälteenergieverbrauch mit anderen Werten zu vergleichen und besser einschätzen zu können, ob in Ihrem Unternehmen im Bereich Kälte Einsparpotenziale vorhanden sind.

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