Kulturbehörde

Zusagen von Hochtief zu Vorschlägen der Stadt stimmen vorsichtig optimistisch

Hochtief hat heute zu den von der Stadt am 12. April 2012 vorgeschlagenen Eckpunkten zum Fortgang des Projektes Elbphilharmonie Stellung genommen und der Stadt folgende vier Punkte bestätigt:

Zusagen von Hochtief zu Vorschlägen der Stadt stimmen vorsichtig optimistisch

  1. Die Arbeiten am Saaldach werden fortgesetzt und das Dach wird von Hochtief fertiggestellt.
  2. Auch ansonsten werden die Arbeiten so weit möglich unverzüglich fortgeführt,
  3. die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) will Hochtief gemeinsam mit Herzog & de Meuron fertigstellen und
  4. einem Schiedsgerichtsverfahren für offene strittige Forderungen stimmt das Unternehmen zu. 

Hierzu erklärt Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler: „Die Antwort von Hochtief auf unsere Vorschläge zur Neuordnung des Projektes stimmt uns vorsichtig optimistisch, dass das Bauunternehmen nun zügig seinen vertraglichen Verpflichtungen nachkommt und die Bauarbeiten wieder aufnimmt. Das Unternehmen hat nunmehr anerkannt, dass es selbständig an dem Saaldach weiterbauen muss. Entscheidend wird der reale Baufortschritt auf der Baustelle sein. Den Ankündigungen müssen nun Taten folgen. Die Stadt hat alle Pläne und Genehmigungen vorgelegt, die das Bauunternehmen zum Weiterbau benötigt.

Ein positives Zeichen für einen konstruktiven Fortgang des Projektes ist der Wille von Hochtief und Herzog & de Meuron, jetzt gemeinsam die ausstehenden Planungen der Technischen Gebäudeausrüstung fertigzustellen. Der Ball liegt nun im Feld von Hochtief.“