Wir machen Zukunft möglich
Landesbetrieb Erziehung und Beratung
Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) (Telefon 428 490) des LEB leistet erste Hilfe für Kinder und Jugendliche in akuten sozialen Krisen: Beratung und kurzfristige stationäre Aufnahme. Und dies rund um die Uhr - vornehmlich in Zeiten, in denen andere Hilfsdienste - wie bezirkliche Jugendämter/ASD, Beratungsstellen - nicht erreichbar sind, also: abends, nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Die Kinderschutz-Hotline (426 427 428) ist rund um die Uhr von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KJND besetzt. Die Beraterinnen vom Ambulanten Notdienst und vom Mädchenhaus nehmen auch die Anrufe auf dem „Krisentelefon für Schwangere“ unter der Rufnummer 01802 000 306 entgegen.
Opferschutz: Sei stark – hol dir Rat! - Hotline für Kinder und Jugendliche, die bedroht, geschlagen, erpresst oder gemobbt werden: Unter 01802 000 359 ist der KJND rund um die Uhr zu erreichen (www.sei-stark.hamburg.de).
Wir sind da für Kinder, Jugendliche und Familien
Kinder und Jugendliche, die bei uns leben, arbeiten und lernen, benötigen aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung: Die einen bedürfen Beratung oder kurzfristiger Hilfe in Krisen, andere können nicht mehr oder eine Zeit nicht bei ihren Eltern leben. Einige haben Schwierigkeiten, den Einstieg ins Berufsleben zu finden. Wieder andere mussten ihre Heimat verlassen. Für all diese Kinder, Jugendlichen und Familien schafft der Landesbetrieb Erziehung und Beratung die jeweils notwendige erzieherische Begleitung. Die große Bandbreite der Hilfen gestattet ein hohes Maß an Individualität.
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Praktikum beim Landesbetrieb Erziehung und Beratung:
Wir bieten die Möglichkeit, unentgeltliche Praktika im Rahmen der Schul-, der Fachschul-, der Fachhochschulausbildung oder im Rahmen des Studiums in unseren Einrichtungen zu absolvieren. Mehr Informationen darüber
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Lebensgemeinschaft in Kooperation mit einem starken Partner werden
Die Sozialpädagogische Lebensgemeinschaft (SPLG) ist eine familienanaloge Betreuungsform für Kinder und Jugendliche, die für einen längeren Zeitraum stationärer Hilfe zur Erziehung nach §§ 27/34 SGB VIII in einer kleinen Betreuungseinheit bedürfen. Die Betreuer der SPLG leben mit höchstens fünf Betreuten rund um die Uhr in häuslicher Gemeinschaft. Sie bieten den Kindern und Jugendlichen in ihrem Zuhause einen individuellen und stützenden Lebensort an und integrieren sie in das bereits bestehende soziale Umfeld. Die SPLG wird von den Betreibern als Kleinsteinrichtung in eigener Trägerschaft selbstständig geführt. Mehr Informationen darüber
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