Leben in Eilbek
Das Leben in Eilbek ist sehr von den geschichtlichen Ereignissen geprägt. Die kirchliche Vergangenheit sieht man dem Stadtteil ebenso an wie die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges. In den 1950er Jahren wurden deswegen zahlreiche rote Klinkerbauten errichtet. Eine wichtige Einrichtung ist das Allgemeine Krankenhaus Eilbek, das bereits im Jahr 1864 als "Irrenanstalt Friedrichsberg" gegründet wurde.
Die dichte Besiedlung und Erschließung prägt bis heute diesen Stadtteil, zumal die viel befahrene Wandsbeker Chaussee im Mittelpunkt Eilbeks steht. Die Fernbahnlinie nach Lübeck stammt von 1865 und bestimmt den regen Verkehr im Viertel. Im 19. und 20. Jahrhundert förderte sie den Zuzug an Einwohnern. Trotz der Einwohnerdichte bietet Eilbek viele grüne Flächen und Parks, wie man sie häufig in den Wandsbeker Stadtteilen antrifft.
Im idyllischen Auenviertel dominieren alte Stadthäuser. Dazu hat sich in den letzten Jahrzehnten verschiedenes Gewerbe angesiedelt, und es gibt überall gute Einkaufsmöglichkeiten. Hervorzuheben ist hier das Wandsbeker Quarree, ein Einkaufszentrum mit vielen Geschäften, in dem auch regelmäßig ein Wochenmarkt stattfindet. Zahlreiche Bus-, S-Bahn- und U-Bahnlinien gewährleisten eine schnelle Verkehrsanbindung.
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