Leben in Horn
Günstige Mieten und eine gute Verkehrsanbindung lassen den Stadtteil nicht nur für junge Familien attraktiv erscheinen, mittlerweile leben auch viele Studenten in Horn. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man schnell in die angrenzenden Stadtteile oder ins Zentrum. Von der U-Bahn-Station Horner Rennbahn fährt die Linie U2 innerhalb einer viertel Stunde direkt zum Hamburger Hauptbahnhof.
Die Bewohnerschaft darf als multikulturell bezeichnet werden. Unterschiedliche gastronomische Angebote prägen daher den Stadtteil: Egal ob Türkisch, Asiatisch, Afrikanisch oder Jugoslawisch, hier bekommt der Gourmetfreund neben traditioneller deutscher Küche auch internationale kulinarische Vielfalt geboten. An Einkaufsmöglich- keiten mangelt es zudem nicht: Vom Bio-Laden über den Wochenmarkt, bis hin zum Einkaufszentrum bietet die Infrastruktur einem alles, was zum Leben nötig ist.
Das Rauhe Haus liegt ebenfalls in Horn. Die Einrichtung zählt zu den bekanntesten Institutionen der Diakonie in Deutschland. Das Rauhe Haus wurde im Jahr 1833 von Johann Hinrich Wichern gegründet. Zusätzlich zu den zahlreichen Angeboten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, geistig Behinderte und psychisch Kranke unterhält das Rauhe Haus die evangelische Wichernschule, die Berufsschule für Altenpflege und die evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie.
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