Leben in Reitbrook
Wie die anderen Stadtteile im Bezirk Bergedorf in den Vier- und Marschlanden ist auch Reitbrook von der Landwirtschaft geprägt. Mit ihren Anbauflächen versorgt die Region alle Hamburger Wochenmärkte. Anders als bei den Nachbarn eignet sich der sandige Boden in Reitbrook jedoch nicht zum Gemüseanbau. Stattdessen dominieren bäuerliche Betriebe mit Milchkühen und Getreidefeldern das Landschaftsbild.
Sehr aktiv ist die Freiwillige Feuerwehr Reitbrook, gegründet 1926, mit ihrem Musikzug. Das öffentliche Verkehrsnetz ist nur eingeschränkt erreichbar. Busse verkehren aber, um die verteilt liegenden Höfe und Häuser zwischen Dove- und Gose-Elbe zu erreichen. Eine Anbindung an die S-Bahn gibt es nicht. Dafür verfügt Reitbrook über einen schnellen Anschluss an die Autobahn 25, Auffahrt Hamburg-Nettelnburg. Zum Einkaufen und zur Arbeit fahren die Einwohner Reitbrooks zumeist mit dem Pkw nach Bergedorf oder in die Hamburger City.
Trackback URI für diesen Artikel




Mister Wong
Webnews
Yigg
Del.icio.us

