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Leben in Winterhude
An der Alster und den Alsterzügen finden sich in bester Wohnlage zahlreiche Villen. Eine eigene kleine Stadt im Stadtteil Winterhude bildet die sogenannte Jarrestadt.
Mit dem Bau der Jarrestadt wurde 1926 begonnen. Es war eines der größten Bauprojekte im sozialen Wohnungsbau. Wie Archivmaterial belegt, fiel die Bombardierung der Jarrestadt im Zweiten Weltkrieg wegen Schlechtwetters aus, wodurch das Viertel von der Zerstörung weitgehend verschont blieb.
Winterhude zeichnet sich durch ein vielfältiges gastronomisches Angebot aus. Es finden sich hier zahlreiche Cafés und Restaurants. Zum Einkaufen gehen die Bewohner in den „Mühlenkamp“ oder zum „Winterhuder Markt“ mit den angrenzenden Straßen. Der Stadtteil ist durch fünf U-Bahnstationen der Linien U1 und U3 verkehrstechnisch erschlossen.
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