Hamburg erkunden Lemsahl-Mellingstedt – Moorlandschaften und viel Grün zeichnen das ländliche Quartier aus

Alte Villen und Landhäuser prägen das Bild des ehemaligen Walddorfes. Am Rande der Großstadt konnte es sich den ländlichen Charme und die dörfliche Idylle bis heute bewahren und ist daher für Naturliebhaber attraktiv.

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Hamburg Lemsahl-Mellingstedt


Der Hamburger Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt liegt im Norden der Hansestadt an der Grenze zu Schleswig-Holstein und zählt genau wie die umliegenden Stadtteile Duvenstedt, Wohldorf-Olstedt, Bergstedt, Sasel und Poppenbüttel zu den ehemaligen Walddörfern. Diese lagen lange außerhalb der Stadtgrenzen von Hamburg. Auch Lemsahl-Mellinstedt wurde erst 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz nach Hamburg eingemeindet. Besiedelt war das Gebiet allerdings bereits im Mittelalter.

Erstmals schriftlich erwähnt werden im Jahr 1271 die Dörfer Lemsahl und Mellingstedt, damals noch Mellinghestede und Lemsole. Von 1876 bis zur Eingemeindung nach Hamburg war die Dorfgemeinschaft unabhängig und zählte zu den freien Gemeinden. Heute leben in Lemsahl-Mellingstedt rund 7.000 Menschen auf 7,9 Quadratkilometern. Der Stadtteil gehört zum Hamburger Bezirk Wandsbek. An das öffentliche Verkehrsnetz ist er durch Buslinien des Hamburger Verkehrsverbundes angeschlossen.

Karte

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Lemsahl-Mellingstedt – Moorlandschaften und viel Grün zeichnen das ländliche Quartier aus
Alte Villen und Landhäuser prägen das Bild des ehemaligen Walddorfes. Am Rande der Großstadt konnte es sich den ländlichen Charme und die dörfliche Idylle bis heute bewahren und ist daher für Naturliebhaber attraktiv.
http://www.hamburg.de/lemsahl-mellingstedt/
20150604 11:46:04
http://www.hamburg.de/image/1981780/1x1/150/150/3523af34ef45364d020aa0d2bada949e/jQ/18-lemsahl-hamburg.jpg