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In der HafenCity entstehen viele neue Gebäude – doch neben der im Bau befindlichen Elbphilharmonie ist der Marco-Polo-Tower schon jetzt ein Wahrzeichen.
DOM-Riesenrad-Gastspiel 2010, mit bester Sicht auf den Tower
(Bild: Andres Lehmann, www.andreslehmann.de)
Der Außenbereich der U4-Haltestelle Überseequartier - nach dem Endausbau wird mit einem Fahrgastaufkommen von 35.000 Fahrgästen pro Tag gerechnet. Und der Weg zum Marco-Polo-Tower ist nicht mehr weit.
Flankiert von den Marco-Polo-Terrassen und seinen Freitreppen sowie dem künftigen Grasbrookpark unweit des Hamburg-Cruise-Centers kann die Lage im neuen Quartier als exponiert bezeichnet werden.
Kaum errichtet, wurde der Wohnturm bereits mit Architekturpreisen überhäuft. Fast alle Wohneinheiten sind verkauft und bewohnt – wenngleich sich das Hausen am Wasser im neuen Quartier wahrlich nicht jeder leisten kann.
Geplant wurde das Gebäude von den Behnisch Architekten aus Stuttgart. Ein Blickfang ist die Formgebung: Die ineinander verschränkten Stockwerke sind einmalig in der Hansestadt.
Blick in die Ferne
Von den oberen Stockwerken aus haben die Bewohner einen Rundumblick auf den weitläufigen Hafen, die Elbe und deren Ausläufer sowie die Innenstadt mit ihren prägenden Türmen. Eine zugängliche Aussichtsplattform für Besucher ist derzeit indes nicht geplant.
Auch wenn die HafenCity noch längst nicht fertiggestellt ist – der Marco-Polo-Tower ragt unlängst als moderner Leuchtturm am Wasser heraus.