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Bezirk Hamburg-Mitte Bezirk Hamburg-Mitte

Migration und Integration



Migration - Integration - Asyl

(© Dieter Schütz / www.pixelio.de)

Die Aufgaben des Arbeitsfeldes „Integration von Menschen mit Migrationshintergrund“ im Bezirk Hamburg-Mitte“ beruhen auf  dem „Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern“ des Hamburger Senats und dem Leitbild zur Integrationsarbeit „Kultur des Dialogs“ des Bezirks Hamburg-Mitte. 

Die Zielgruppe sind sowohl Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund als auch Migrantinnen und Migranten.
Der Aufgabenbereich umfasst alle Lebensbereich wie Gesundheit, Bildung, Kultur und alle Altersgruppen und ist damit eingebunden in die verschiedenen Aufgabenfelder des Sozialraummanagements, dem Fachamt Stadtteilentwicklung und dem Jugendamt, um die Menschen in den Stadtteilen mit dem zu versorgen, was Sie benötigen. Dies geschieht in Form von Projekten und Angebotsentwicklungen in den Stadtteilen in enger Zusammenarbeit mit Akteuren und Netzwerken vor Ort.

Unterthemen

 

Ausweise und Visa / © Randy Harris / www.fotolia.de

Kundenzentrum - Ausländerangelegenheiten

In diesem Bereich des Kundenzentrums werden die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger betreut, die im Bezirk mit Hauptwohnsitz gemeldet sind und die im Besitz eines Aufenthaltstitels oder einer aufenthaltsrechtlichen Bescheinigungen sind. »

 

Bürgerschaftliches Engagement

Integration / © Dieter Schütz / www.pixelio.de

Bürgerschaftliches Engagement und Integration sind Bereiche, die stark miteinander verknüpft sind.
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Bürgerpreis Hamburg-Mitte 2011

Die Presiträger des Bügerpreises 2011 / Martin Werner

Mit dem Bürgerpreis des Bezirks Hamburg-Mitte hat die Bezirksversammlung auch im Jahr 2011 Menschen ausgezeichnet, die sich für Integration einsetzen, damit aus Zugewanderten Einheimische werden. »

 

Integrationskonferenz 2011

Impressionen von der Integrationskonferenz 2011 / Bezirksamt Hamburg-Mitte

Am 25.01.2011 veranstaltete die Bezirksversammlung HH-Mitte eine weitere bezirkliche Integrationskonferenz „Kultur des Dialogs“ - „Ausbilden ist eine gute Sache – aber was habe ich davon?“
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