Hamburger Kunsthalle

Hamburger Kunsthalle

Die Sammlung der Hamburger Kunsthalle reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Schwerpunkte liegen in der Hamburger Malerei um 1400 (Meister Bertram und Meister Francke), in der flämischen und holländischen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts (Rubens, Rembrandt), in der deutschen und französischen Malerei des 19. Jahrhunderts (Friedrich, Runge, Menzel, Leibl, Courbet, Manet, Monet, Gaugin, Liebermann), den Klassikern der Moderne (Munch, Picasso, Beckmann, Klee und den Malern der "Brücke" und des "Blauen Reiters") und der Kunst nach 1945.

Die Galerie der Gegenwart, der Erweiterungsbau des Archi­tekten O.M. Ungers, feiert 2007 ihr 10-jähiges Jubiläum mit einer fulminanten Sonderpräsentation des „Best of“. Hier wird internationale Kunst ab 1960 präsentiert: Die amerikanische (Warhol, Rauschenberg, Oldenburg) und die englische Pop-Art (Hockney), die neue Sprache des Materials (Kounellis, Merz, Walther), Konzept­kunst und Minimal Art (Kosuth, Darboven, Long, Judd) und deutsche Malerei (Richter, Baselitz, Polke). Außerdem zeigt die Galerie der Gegenwart ständig wechselnde Ausstellungen mit Zeich­nungen und Graphik von Horst Janssen.

Mit der Eröffnung des neuen Hubertus-Wald-Forums im Januar 2004 verfügt die Hamburger Kunsthalle erstmals über separate Räume für große Sonderausstellungen. So kann man in Zukunft damit rechnen, dass die Sammlung stets umfassend und in immer neuer Präsentation zu sehen ist.   Es entsteht ein umfangreiches und zugleich differenziertes Bild der Kunstgeschichte.

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Hamburger Kunsthalle
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