Museum der Arbeit - Stiftung Historische Museen Hamburg
| Adresse: | Wiesendamm 1, 22305 Hamburg |
|---|---|
| Telefon: | 040 4281330 |
| Öffnungszeiten: | Montag 13 - 21 Uhr Dienstag bis Samstag 10 - 17 Uhr Sonn- und Feiertage 10 - 18 Uhr |
| Preise: | Erwachsene 6 € Ermäßigt 4 € (Ermäßigten Eintritt erhalten Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende, FSJ) Freien Eintritt erhalten Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre |
In den Museumswerkstätten wird historische Technik in Funktion vorgeführt und Sie lernen für Hamburg typische Arbeitsbereiche kennen.
Auf dem ehemaligen Fabrikgelände der „New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie“ ist das Museum der Arbeit zu Hause. Wo früher aus Kautschuk Hartgummikämme gefertigt wurden, stehen heute Mitmach- und Hands-On-Aktionen im Vordergrund. Das Museum der Arbeit zeigt die Veränderungen von Leben und Arbeiten in Hamburg seit dem 19. Jahrhundert bis heute und stellt dabei typische Hamburger Branchen vor.
Museum zum Mitmachen
An vielen der ausgestellten Maschinen wird heute noch gearbeitet. In den Druckwerkstätten können Besucher mit Hilfe von gelernten Setzern und Druckern kleinere Drucksachen herstellen. Die Arbeit der Kontoristen und Buchhalter wird in einem klassischen Handelskontor von 1925 vorgestellt. In der Metallwarenfabrik können Kinder an alten Metall-Pressen unter Anleitung Kupferblech zu Medaillen verarbeiten. Beim „Elefanten schleudern!“ werden an einer Schleudergussmaschine kleine Schmuckstücke, Anhänger oder Broschen – in diesem Fall kleine Elefanten – produziert.
Neben dem Haupthaus in Barmbek verfügt das Museum der Arbeit über zwei Standorte im Hamburger Hafen, dem Speicherstadtmuseum und dem Hafenmuseum Hamburg in den Kaischuppen an der 50er Strecke.
Im Museum können Sie die Wandlung des Lebens und der Arbeit in den letzten 150 Jahren verfolgen.
T.R.U.D.E. - das 14 Meter hohe Schneidrad des Elbtunnelbohrers und Wahrzeichen des Museums für Arbeit in Hamburg-Barmbek - hat die vierte Elbtunnelröhre gegraben.
T.R.U.D.E., das 14 Meter hohe Schneidrad des Elbtunnelbohrers und Wahrzeichen des Museums für Arbeit in Hamburg-Barmbek, hat die vierte Elbtunnelröhre gegraben.
Das Museum der Arbeit auf dem ehemaligen Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie von 1871
2006 wurde die Sanierung eines weiteren Teils des Fabrikensembles der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie, die „Alte Fabrik“ (1871), abgeschlossen. Auf dem Museumshof stehen der Menck-Bagger (1937) und die Straßenwalze „Emil“ (1964) für Vorführungen bereit.
In der „Neuen Fabrik“ (1908) des unter Denkmalschutz stehenden Fabrikensembles werden die Sonderausstellungen und die ständige Ausstellung des Museums der Arbeit präsentiert.
Das Museum der Arbeit auf dem ehemaligen Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie von 1871
Auf dem Museumshof stehen der Menck-Bagger (1937) und die Straßenwalze „Emil“ (1964) für Vorführungen bereit.
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