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UDO - Die Ausstellung: Leben und Karriere des Panikrockers
Das Museum für Kunst und Gewerbe zeigt erstmals in der Hansestadt das 40-jährige Schaffen von Udo Lindenberg. Ein Gesamtkunstwerk aus Rock 'n' Roll, Coolness, Malerei und Zeitgeschichte - mit vielen privaten Gegenständen.
Di-So 11:00-18:00 Uhr,<br />Do 11:00-21:00 Uhr,<br />Do an oder vor Feiertagen 11:00–18:00 Uhr<br />Geschlossen: Mo, 1. Mai, Heiligabend und Silvester<br />Geöffnet: Gründonnerstag, Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Himmelfahrt, Pfingstsonntag, Pfingstmontag, Tag der deutschen Einheit, 1. und 2. Weihnachtstag, Neujahr und sonstige Feiertage: 12:00-18:00 Uhr
Die Ausstellung Die Wanderausstellung, die schon in Berlin Tausende Besucher anlockte, lässt ein Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte Revue passieren. Sie bietet nun in Hamburg die Gelegenheit, den Wortartisten, Komponisten und Zeichner, den politisch engagierten Zeitgenossen, den Menschen hinter der Kunstfigur, näher kennenzulernen. Über 400 zum Teil sehr persönliche Gegenstände aus der langen Karriere Udo Lindenbergs sind in der Hansestadt zu sehen.
(Quelle: Kronsbein / Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg)
Udo Lindenberg Mit seinem 40-jährigen Wirken ist Udo Lindenberg einer der herausragendsten Gestalten in der Geschichte des deutschen Rock und Pop. Sein Leben weist dramatische und faszinierende Widersprüche auf. 1968 zog es ihn erstmals nach Hamburg, wo er noch heute wohnt.
Der Künstler Mit seinem berühmten Panikorchester veröffentlichte Udo Lindenberg bislang weit über 40 Alben. Als Sänger seiner selbstverfassten Texte etablierte er die deutsche Sprache in der Musik jenseits des Schlagers. Nach der deutschen Wiedervereinigung setzte er sich für eine facettenreiche Gesellschaft ein, kämpfte für Umwelt, Freiheit und Frieden und nahm gegen rechtsradikale „Pimmelköppe“ kein Blatt vor den Mund.
ab 15.05.2012 Ausdrucksstarke Porträts aus der Sammlung der Hamburger Sparkasse, in der die wichtigsten Künstler der Hamburgischen Sezession vertreten sind.
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