SONDERVERÖFFENTLICHUNG
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Brisante Begegnungen - Nomaden in einer sesshaften Welt

Eine Ausstellung über die Vielfalt nomadischer Lebensweisen - vom 17. November 2011 bis 20. Mai 2012 im Museum für Völkerkunde

 

Nomaden in einer sesshaften Welt
(Bild: Museum für Völkerkunde)

Adresse: Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr<br />Donnerstag bis 21.00 Uhr (Teilöffnung)<br />Bei Besuch mit Behinderten bitte an der Kasse melden.
Preise: Erwachsene 7 € | Ermäßigt 3 €

Gruppen ab 15 Personen 5 € (pro Person)

Sonntagsführung 3 €

Jahreskarte 40 € | Ermäßigte Jahreskarte 20 €

Ermäßigten Eintritt erhalten Schwerbehinderte, Schüler und Studenten ab dem 18. Lebensjahr, Auszubildende, Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Erwerbslose, Hartz-IV- und Grundsicherungsempfänger (jeweils mit Nachweis)

Freien Eintritt erhalten Schüler und Studenten bis zum 17. Lebensjahr, Besucher am Freitag ab 16 Uhr, Rollstuhlfahrer, notwendige Begleitpersonen schwerbehinderter Besucher, Mitglieder eines Vereines oder Verbandes, dessen Ziel die Förderung des Museums für Völkerkunde ist, Mitglieder des Deutschen Museumsbundes und des Internationalen Museumsverbandes (ICOM), Inhaber der Hamburg-Card der Touristenzentrale Hamburg (bei Sonderausst. 6 €)

Für Sonderveranstaltungen gelten besondere Eintrittspreise.

Begegnungen zweier Welten
Die Ausstellung „Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt" zeigt die Vielfalt nomadischer Lebenswelten über einen Zeitraum von über 5.000 Jahren in einer regionalen Breite von Marokko bis Tibet und Sibirien. In vier großen Themenblöcken erzählt die Ausstellung von vielfältigen Spannungen zwischen nomadischen und sesshaften Menschen, zwischen verschiedenen Kulturen, Wirtschaftsweisen und politischen Strukturen, eben von „Brisanten Begegnungen“.

Andreas Gruschke

Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China
Zelt in einem frühsommerlichen Lager von Raupenpilz-Sammlern auf einer Sommerweide

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Museum für Völkerkunde Hamburg: Lappland-Expedition Julius Konietzko 1912

„Hornmütze“ einer verheirateten Frau / 19. Jh.
Inarisámen – Paatsjoki, Inari, Finnland

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Nomaden
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Museum für Völkerkunde Hamburg: Schenkung Paul Rickmers

Pferdeprunkgeschirr, mit Türkisen besetzt, Bochara-Technik 19. Jh.
vermutl. Turkmenen – Iran

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Nomaden
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Museum für Völkerkunde
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Nomaden in einer sesshaften Welt
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Museum für Völkerkunde
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(Quelle: Andreas Gruschke) Postkarte versenden Zoom

Traditionelle Wurzeln mit postmoderner Kunst
Auch das vielfältige Rahmenprogramm zur Ausstellung wird die Aktualität des Themas widerspiegeln: ein samisches Tanztheater sucht traditionelle Wurzeln mit postmoderner Bewegungskunst zu verbinden, eine Filmreihe in einem Hamburger Programmkino zeigt Nomadenfilme von der Stummfilmzeit bis in die neueste Gegenwart. Vorträge und Lesungen von Wissenschaftlern und Gästen runden das Programm ab. Als Publikation zur Ausstellung ist ein besonderes Format in Vorbereitung: ein „ABC des Nomadischen“ wird zentrale Begriffe erläutern, die in der Ausstellung und in der Forschung eine Rolle spielen, aber auch über die Ausstellung hinaus Grundlagenwissen zum Thema vermitteln.

 
 
 
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