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Friedenslicht leuchtet im Rathaus

Bürgermeister nimmt Licht aus Bethlehem von Pfadfindern entgegen

Hamburger Pfadfinder haben das Friedenslicht am Montag, den 14. Dezember, ins Rathaus gebracht. Das Licht erinnert daran, dass den Menschen bei der Geburt Jesu der Frieden verkündet wurde. Zum Jubiläum des Mauerfalls steht die Aktion unter dem Motto „Mauern brechen“.

 

Bürgermeister von Beust empfängt Friedenslicht aus Bethelehem Bürgermeister Ole von Beust dankte den Pfadfindern für das "Symbol der Nachdenklichkeit". (Bild: Pressestelle des Senats/Andrea Guthaus )

Bei der Ankunft in Hamburg hatte die Flamme einen weiten Weg hinter sich: In der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem haben Kinder das Licht entzündet und anschließend nach Österreich gebracht. Von dort tragen Pfadfinder aus ganz Europa das Licht in Kirchengemeinden, Krankenhäuser, Schulen, Altersheime und Kindergärten in ihren Heimatländern.

Das Friedenslicht wurde das erste Mal 1986 entzündet und ist eine Gemeinschaftsaktion der Pfadfinderverbände. Hamburg erhielt das erste Friedenslicht am 23. Dezember 1994.