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Neuland – In unmittelbarer Nähe zur Elbe lassen sich im Stadtteil gerne Familien nieder

Einfamilienhäuser und ländliche Strukturen prägen das Bild im Hamburger Stadtteil Neuland. Aufgrund seiner elbnahen Lage mitten im Grünen ist der Stadtteil besonders bei Wassersportlern beliebt.

 

Stadtteil: Neuland
Der Fünfhausener Hauptdeich (Bild: Christoph Bellin / bildarchiv-hamburg.de)

Der Hamburger Stadtteil Neuland gehört zum Bezirk Harburg und erstreckt sich auf einer Fläche von 10 Quadratkilometern. Mit rund 1.700 Einwohnern zählt Neuland zu den kleineren Stadtteilen der Hansestadt. Im Norden grenzt er an die Süderelbe, im Süden liegt Gut Moor und im Westen Harburg. Neuland wurde wie viele Hamburger Stadtteile 1937 im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes eingemeindet. Seinen Namen erhielt das Gebiet allerdings bereits im 13. Jahrhundert, als das Land der südelbischen Uferzone kultiviert und bewohnbar gemacht wurde.

Heute wird die Geographie von Neuland durch die Verkehrsstruktur bestimmt. Westlich der A1 liegt das Industrie- und Gewerbegebiet Großmoorbogen. Östlich der Autobahn ist hingegen noch der ursprüngliche Dorfcharakter des Viertels erkennbar. Außerdem prägen hier Wiesen und Felder das Landschaftsbild. Das Areal nördlich des Neuländer Elbdeichs ist besonders bei Kleingärtnern beliebt. Neben der "Bundesautobahn 1" führt die "Bundesstraße 75" durch den Bezirk.

 

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