Planfeststellungsverfahren der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

 

Impressum/Disclaimer

Diese Seite dient lediglich der allgemeinen Information über Planfeststellungsverfahren, die bisher im Zuständigkeitsbereich des Rechtsamtes der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt lagen (seit dem 01.05.2011 liegt diese Zuständigkeit bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation). Die Inhalte dieser Seite ersetzen keine gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrensschritte im Planfeststellungsverfahren. Rechtsverbindlich in jedem dargestellten Planfeststellungsverfahren sind die im Rahmen der öffentlichen Auslegungen ausgelegten Unterlagen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit der dargestellten Inhalte auf diesen Seiten erhoben. »

 

Neue Kontaktdaten bei der Planfeststellungsbehörde

Die aktuelle Anschrift lautet: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation; Rechtsamt; Alter Steinweg 4; 20459 Hamburg. Die bisher noch genutzten Diensträume in der Düsternstraße 10 wurden nun verlassen. Nachfolgend finden Sie die neuen Telefonnummern: »

 

Allgemeines zu Planfeststellungsverfahren

Viele Infrastrukturvorhaben und andere Großprojekte dürfen nur gebaut oder geändert werden, wenn zuvor ein Planfeststellungsverfahren durchgeführt wurde. Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) ist unter anderem zuständig für »

Aktuelle Verfahren

 

Erörterungstermin im gemeinsamen Planfeststellungsverfahren für die Verlegung der B 4/75 (Wilhelmsburger Reichsstraße), die Anpassung von Eisenbahnbetriebsanlagen und die Errichtung von Lärmschutzanlagen in Wilhelmsburg abgeschlossen

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, in Auftragsverwaltung für die Bundesrepublik Deutschland (Vorhabenträgerin des Straßenbauvorhabens), und die Deutsche Bahn Netz AG (Vorhabenträgerin der Anpassung der Bahnanlagen) beabsichtigen im Wege eines gemeinsamen Vorhabens die vorhandene Bundesstraße B 4/75 zwischen den Anschlussstellen Wilhelmsburg-Süd und Georgswerder zurückzubauen und auf einer Länge von ca. 4,6 km an die östlich gelegenen Bahnanlagen zu verlegen. Neben dem vierstreifig geplanten Neubau der Bundesstraße mit einer Regelbreite von 28 m und dem Umbau der Anschlussstelle Wilhelmsburg-Süd sind hierzu die entsprechenden Anpassungen der Eisenbahnbetriebsanlagen sowie die Herstellung umfangreicher Lärmschutzanlagen vorgesehen. Weiterhin ist eine Anschlussstelle Wilhelmsburg-Mitte mit Anbindung an die Rotenhäuser Straße geplant. Betroffene Stadtstraßen sollen ebenfalls angepasst werden. »

 

Beantragung von Planänderungen im Planfeststellungsverfahren für die Erweiterung der Autobahn A 7 von der Anschlussstelle Hamburg-Volkspark bis zum Autobahndreieck Hamburg-Nordwest (Planungsabschnitt Stellingen)

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt für Verkehr und Straßenwesen (Vorhabenträgerin), beabsichtigt die 6-/8-streifige Erweiterung der Bundesautobahn A 7 auf einer ca. 11,6 km langen Strecke nördlich des Elbtunnels zwischen der Anschlussstelle (AS) Hamburg-Othmarschen und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. »

 

Aufhebung der Bahnübergänge Hammer Straße I und II sowie Herstellung von Ersatzanlagen

Im Bezirk Wandsbek kreuzt die Bahnstrecke Lübeck – Hamburg zahlreiche Straßen und Wege ebenerdig. Geschlossene Schranken führen dort regelmäßig zu Behinderungen für den querenden Verkehr. Um nachhaltige Verbesserungen auch im Hinblick auf die Verkehrssicherheit zu erreichen, haben der Bund, die Freie und Hansestadt Hamburg und die DB Netz AG vereinbart, alle Bahnübergänge in diesem Bereich aufzuheben. »

 

Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Autobahn A7 von vier auf sechs Fahrstreifen im Planungsabschnitt Schnelsen vom Autobahndreieck Hamburg-Nordwest bis zur Landesgrenze mit Schleswig-Holstein (Planungsabschnitt Schnelsen)

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Amt für Verkehr und Straßenwesen (Vorhabenträgerin), beabsichtigt die 6-/8-streifige Erweiterung der Bundesautobahn A 7 auf einer ca. 11,6 km langen Strecke nördlich des Elbtunnels zwischen der Anschlussstelle (AS) Hamburg-Othmarschen und der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Die Erweiterungstrecke wird in die Planungsabschnitte Othmarschen (AS HH-Othmarschen bis AS Volkspark), Stellingen (AS Volkspark bis Autobahndreieck (AD) Hamburg Nordwest) und Schnelsen (AD Hamburg Nordwest bis Landesgrenze) aufgeteilt. Für jeden dieser Abschnitte wird ein gesondertes Planfeststellungsverfahren durchgeführt werden. »

 

Ausbau der Hochwasserschutzanlage Niederhafen

Gegenstand des im Rahmen des Bauprogramms Hochwasserschutz planfestgestellten Vorhabens ist die Anpassung der Hochwasserschutzanlage an den aktuellen Hamburger Bemessungsstandard. Hierzu wird eine neue und statisch unabhängige Hochwasserschutzwand wasserseitig der vorhandenen Wand errichtet. Die Anlage wurde im Hinblick auf eine standortgerechte Ausführung nach einem aus einem Wettbewerb hervorgegangenen Architektenentwurf gestaltet. »

 

Hochwasserschutz Binnenhafen/Schaartor

Gegenstand des im Rahmen des Bauprogramms Hochwasserschutz planfestgestellten Vorhabens ist die Anpassung der Hochwasserschutzanlage an die aktuellen Hamburger Bemessungsstandards unter Erhöhung der Sollhöhe um ca. 60 cm auf 7,60 m bis 7,80 m über Normalnull. »

 

Änderung und Grundinstandsetzung der Meiendorfer Straße (B 75) zwischen Schneehuhnkamp und Wildgansstraße einschließlich Versickerungsbecken am Gastkamp

Die Meiendorfer Straße (Bundesstraße 75) soll in ihrer baulichen Substanz und in der Ausgestaltung des Querschnittes den Anforderungen des Kfz-, Fußgänger- und Radverkehrs angepasst werden. »