Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

In jedem Bezirk Fachstellen für Wohnungsnotfälle

Die Fachstellen bieten Unterstützung und Beratung bei drohendem Wohnungsverlust, Mietschulden und Obdachlosigkeit.

Fachstellen Wohnungsnotfälle Wohnungssicherung Unterbringung Hamburg

Wer wir sind

Der Verlust der eigenen vier Wände ist eine Herausforderung für das eigene Leben. Die Fachstellen für Wohnungsnotfälle helfen. Sie sind Dienststellen in den Hamburger Bezirksämtern, die seit 2005 beim Erhalt einer Wohnung unterstützen.

Wohnungssicherung: Das Team berät Sie, wenn Sie vom Verlust Ihrer Wohnung bedroht sind. Hier gibt es Hilfe bei Mietschulden, die durch ein Darlehen oder eine Beihilfe übernommen werden können. Ziel ist, das bestehende Mietverhältnis zu sichern.

Wohnungsvermittlung: Die Fachstelle vermittelt wohnungslose Menschen aus öffentlich-rechtlicher Unterbringung in Wohnraum. Hierzu zählen neben wohnungslosen Hamburgerinnen und Hamburgern auch bleibeberechtigte Flüchtlinge.

Öffentlich-rechtliche Unterbringung: Bei akuter Obdachlosigkeit vermittelt die Fachstelle einen Platz in einer öffentlichen Unterkunft. Dieses Angebot gilt insbesondere für Menschen, deren Wohnung nicht erhalten werden konnte und die kurzfristig eine Unterkunft benötigen.

Wir bieten Hilfe bei

  • Mietrückständen,
  • fristlosen Kündigungen,
  • Räumungsklagen,
  • Schwierigkeiten mit Vermietern,
  • Wohnungsräumung,
  • Obdachlosigkeit,
  • Vermittlung von Wohnraum an Obdachlose sowie an Menschen, die in Wohnunterkünften leben.

Vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

Wenn wir Ihnen nicht selbst helfen können, bemühen wir uns, Sie an die richtige Stelle weiterzuleiten (zum Beispiel an Schuldnerberatungsstellen oder an die Sozialen Beratungsstellen für wohnungslose Menschen).

Kontakt

Die Kontaktdaten und Sprechzeiten erfahren Sie telefonisch unter (040) 428 28-0 sowie im Behördenfinder Hamburg (bitte geben Sie in der Suchmaske Ihre Adresse bzw. eine beliebige Straße ein).

Die Informationen finden sich auch  in dem unten angefügten Faltblatt und in der Broschüre "Das soziale Hilfesystem für wohnungslose Menschen".

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