Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

Hilfe vor Ort Soziale Beratungsstellen für allein stehende wohnungslose Menschen

Die Sozialen Beratungsstellen helfen wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen. Sie bieten Beratung, persönliche Hilfe und Begleitung an.

Soziale Beratungsstellen für Obdachlose Hamburg

Angebote

Die Beratungsstellen haben offene Beratungszeiten, die ohne Anmeldung und kostenlos in Anspruch genommen werden können. 

Bei Bedarf wird eine längerfristige, persönliche Hilfe zur Bewältigung umfassender Problemlagen geboten. Die persönliche Hilfe sieht Unterstützung in folgenden Bereichen vor:

  • Wohnen (Wohnungserhalt / Wohnungssuche),
  • materielle Absicherung / Umgang mit Schulden,
  • Kontakt zu Ämtern,
  • gesundheitliche Versorgung,
  • Arbeit (Klärung der beruflichen Situation)
  • Aufbau von sozialen Kontakten / Freizeitgestaltung.

Die Sozialen Beratungsstellen führen Straßensozialarbeit durch. Damit soll obdachlosen Menschen, die nicht selbst um Hilfe nachsuchen, die ersten Schritte auf dem Weg in das Hilfesystem für Wohnungslose erleichtert werden.

Kontakt

Altona
Ambulante Hilfe Hamburg e.V.
Jessenstr. 13, 22767 Hamburg
Tel.: 38 97 32

Nord (Barmbek)
Verein für Soziale Hilfe e.V.
Poppenhusenstr. 1, 22305 Hamburg
Tel.: 284 10 70

Bergedorf/Billstedt
Integrationshilfen e.V.
Weidenbaumsweg 19, 21029 Hamburg
Tel.: 713 67 21

Eimsbüttel
Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e.V.
Fruchtallee 9, 20259 Hamburg
Tel.: 593 92 90

Harburg /Wilhelmsburg
Diakonie-Hilfswerk Hamburg
Zur Seehafenbrücke 20, 21073 Hamburg
Tel.: 309 53 60

Mitte
Sozialdienst katholischer Frauen Hamburg-Altona e.V. / Herz As Hamburg e.V.
St. Georgstr. 9, 20099 Hamburg
Tel.: 254 13 40

Wandsbek
Jugendhilfe e.V.
Wandsbeker Zollstraße 19, 22041 Hamburg
Tel.: 658 70 20

Die Sprechzeiten und weitere Infos finden Sie im Faltblatt (PDF, 565 KB) sowie auf den Internetseiten der Beratungsstellen (siehe oben).. 

Hintergrund

Die Sozialen Beratungsstellen sind ein wichtiger Kooperationspartner der Fachstellen für Wohnungsnotfälle. Sie arbeiten auf der gesetzlichen Grundlage der Paragraphen 67 ff. des Sozialgesetzbuches, Zwölftes Buch. Sie werden von der Hamburger Sozialbehörde finanziert und befinden sich in der Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

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