SONDERVERÖFFENTLICHUNG
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Off-Shopping

Shopping muss nicht immer edel und teuer sein. Auf dieser Shopping-Tour zeigen wir Ihnen urige Hinterhofläden, schräge Geheimtipps und Adressen für Outsider.

 

 

  1. Außergewöhnliche Schuhe der Marken TN_29, Esska, Argila und einiger anderer Marken, die nur selten zu bekommen sind, findet Sie bei Mishu Jushu in der Weidenallee. Inhaberin Sonja Röhricht verkauft hier ihre persönlichen Lieblingslabels. Nicht immer ganz billig – aber mit sehr viel Schanzenschick.

     
  2. Zum Skaten braucht man mehr als nur ein Board mit Achsen und Rollen: eine Jacke, eine richtig coole Mütze und natürlich passende Schuhe. Das alles und noch viel mehr gibt es im Fifty5Feet Skateshop im Schanzenviertel. Nur die Location zum Skaten muss man noch selber finden.

  3. Shirts, Jacken, Kunstgegenstände und Schallplatten (Vinyl) für Hip-Hopper gibt’s im Underpressure Store in der Schanzenstraße. Ebenfalls hier zu finden sind witzige Designer-Stücke. Der Laden bietet gute Qualität und ausgesuchte Marken (u.a. das Hamburger Label Cleptomanicx).

  4. Hier findet man alles, was man sich vorstellen kann: Der große Second Hand Shop Kleidermarkt am neuen Kamp direkt zwischen Karo- und Schanzenviertel bietet eine große Auswahl an Vintage-Mode der vergangenen Jahrzehnte, flippige 70er-Jahre-Klamotten aber auch Alltagsjeans.

  5. Alt und dabei oft originalverpackt und ungetragen: Das ist das Konzept von Hot Dogs im Karoviertel. Das Angebot reicht von T-Shirts über Schuhe und Sonnenbrillen bis zu Cheerleader-Kostümen.   

  6. Sneakology ist keine neue Wissenschaft sondern ein Spezialgeschäft für Sneaker, Turnschuhe und Klamotten, die dazu passen. Nike und Adidas bilden den Schwerpunkt des Angebots.

  7. Punkrock, Alternative, Garage und Rockabilly: Die aktuelle Radio-Hitparade ist im Burnout Recordstore nicht zu finden. Stattdessen gibt es in dem Laden am Neuen Pferdemarkt die zum Schanzenviertel passende Musik. Natürlich auch auf Vinyl.

  8. Man kann den kleinen Laden TT³ (Sprich: TT hoch 3) nicht so einfach einordnen: Schmuck, Taschen, Kleidung, Kinderkleidung, Design und Accessoires sind hier zu finden. Gerade diese Vielfalt macht einen Stöberbesuch so lohnend.  

  9. Riders Room ist ein Laden für echte Kerle und toughe Frauen. Wer sich einmal durch die kleine Tür in den vollgestellten Laden traut, wird nicht nur freundlich begrüßt sondern auch kompetent beraten. Hier gibt es alles aus Leder und noch ein bisschen mehr: Red Wing Shoes, Motorradjacken und Hirschlederhandschuhe aber auch Motorradhelme und Stetson-Mützen.

  10. Wer bei Jamaika nicht an Politik sondern an Reggae, Rasta und karibisch-afrikanische Kultur denkt, ist im  Talawah-Store (Hein-Hoyer-Straße) richtig. Hier gibt es Musik, Mode und jamaikanische Spezialitäten wie den Blue Mountain Coffee.

  11. Klamotten auf der Reeperbahn, und zwar keine Dessous sondern angesagte Streetwear der Marken Skunkfunk, Carhartt, Gsus, Inga Em u.a. - das ist Loonies. Neben der großen Auswahl sind besonders die reeperbahntypischen Öffnungszeiten beachtenswert: täglich (auch sonntags) mindestens bis 21:00 Uhr.

  12. Auf St. Pauli gibt es auch (manche meinen gerade) abseits der Reeperbahn viel zu entdecken. Zum Beispiel bei Hip Cats: Hier kann man Vintage Fashion at it’s best bewundern. Ob Marienkäferkleid oder sexy Matrosenoutfit: Bei Hip Cats könnte Amy Winehouse eingekauft haben.

  13. Der True Rebel Store in der Großen Bergstraße ist, wie der Name schon sagt, ein Geschäft für echte Rebellen. Die Besitzer Karsten und Alex bieten nicht nur Szene-Bekleidung, Schuhe und passende Accessoires an. Nebenbei betreiben sie auch ein Musiklabel für Punkmusik. Ihre CDs können im Geschäft angehört und natürlich gekauft werden.

  14. Im dem kleinen Geschenkladen Lindli in Ottensen gibt es nur Dinge, die man nicht braucht  - die aber viel Spaß machen und die man sonst kaum bekommt. Neben einer großen Auswahl an Lichterketten gibt es Präsentationsideen für Bilder oder z.B. auch eine Eieruhr, die zusammen mit den Eiern gekocht wird.

  15. Shopping einmal ganz anders: Das Gebrauchtwarenkaufhaus Stilbruch verkauft für kleines Geld, das was andere nicht mehr haben möchten. Stilbruch ist ein Tochterunternehmen der Stadtreinigung sortiert aus Sperrmüll aus, was noch zu gebrauchen ist. Klingt zunächst seltsam ist aber richtig gut. Hier gibt es Möbel, Hausrat und Nützliches aller Art.

 
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