Hamburger Kammeroper
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DIE HAMBURGER KAMMEROPER
Die Hamburger Kammeroper wurde 1996 gegründet und widmet sich schwerpunktmäßig dem Musiktheater des 18. bis 19. Jahrhunderts. Pro Spielzeit werden zwei bis drei Produktionen auf die Bühne gebracht, zumeist selten gespielte Werke bekannter Komponisten, die zuvor im eigenen Hause musikalisch bearbeitet und ins Deutsche übertragen werden. Ziel ist es, dem Publikum einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Abend zu bereiten. Alle hier erstellten Kammeroper-Bearbeitungen (bislang 21 Werke) werden von RICORDI Bühnen und Musikverlag weltweit vertrieben, auch in englischer Sprache.
DIE HAMBURGER KAMMEROPER IST DIE EINZIGE PRIVATE KAMMEROPER EUROPAS MIT GANZJÄHRIGEM SPIELPLAN
Vorbild für die räumliche Gestaltung der Hamburger Kammeroper war das barocke Theater. Die Bühne wurde komplett erneuert und zu einer modernen Form der Barockbühne umgebaut. Mit Hilfe computergesteuerter Bühnentechnik lassen sich heute Dekorationswände in Sekundenschnelle und auf offener Bühne millimetergenau in Position bringen. Sein barockes Ambiente verdankt das Theater vor allem dem ganz in Rot und Gold gehaltenen Zuschauerraum mit seinem in Prag geschnitzten und anschließend Bühnenportal sowie seinen 215 unterschiedlichen, goldenen Barockstühlen.
Direkt an den Zuschauerraum schließt sich das neu erbaute Foyer an, dessen Architektur international Aufsehen erregt hat. Hier wird für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt, von der kleinen Erfrischung bis hin zum viergängigen Opernmenü.
Einmalig in Europa! Ein Opernabend in deutscher Sprache auf Wunsch mit 4-Gänge-Menü: Vor der Ouvertüre, in der Pause und nach dem Schlussapplaus – für jede Oper speziell komponiert - an reservierten Tischen im Foyer.
DAS BISTRO
Ganz nach dem Vorbild des Barock soll ein Abend in der Hamburger Kammeroper zu einem Genuss rundum werden, zu einem Erlebnis nicht nur für Augen und Ohren, sondern auch für den Gaumen. Schließlich gehören Essen, Trinken und geselliges Zusammensein ebenso zur Kultur wie Musik und Theater. 1996 entstand das direkt an den Zuschauersaal anschließende Bistro FOYER. Die aus Glas und Aluminium geschaffene kühl-elegante Schöpfung des Architekturbüro "Bernstorff Architekten“ bildet einen spannenden Kontrapunkt zum barocken Ambiente des Theaters. Beim kleinen Snack bis hin zum viergängigen "Opernmenü“ (in Zusammenarbeit mit dem „Hamburger Gastmahl“) lässt es sich hier in den Pausen, ebenso wie vor und nach der Vorstellung, vortrefflich plaudern.











