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Hamburger Ostertöne

Zum siebten und letzten Mal präsentierte das Festival zu Ostern Kompositionen von Brahms und zeitgenössische Werke.

 

Ostertöne
(Bild: Ostertöne)

Die Hamburger Ostertöne widmten sich wieder dem berühmtesten Ehrenbürger der Hansestadt: Johannes Brahms (1833-1897) und der Moderne. Zum siebten und letzten Mal präsentierte das Festival Kompositionen von Brahms und zeitgenössische Werke. Die Komponistin Isabel Mundry ist in diesem Jahr „Composer in Residence“. Rund 20 Künstler, Orchester und Dirigenten präsentieren ein facettenreiches Programm mit Konzerten, einem offenen Singen und Lesungen.

Metamorphosen
Unter dem Leitgedanken Metamorphosen ließen die Hamburger Ostertöne Vergangenheit und Gegenwart im Wechselspiel musikalischer Bearbeitungen erklingen. Im Mittelpunkt stand dabei das Klavier.

 
 
 
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