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Ottensen – Historische Altbauten und eine lebendige Kneipenszene

Das besondere Flair und die vielfältigen Ausgehmöglichkeiten machen Ottensen auch für Prominente als Wohnort attraktiv. Bekannte Einwohner sind u.a. Fatih Akin, Peter Lohmeyer oder Nina Petri.

 

Boote auf der Elbe / Christoph Bellin, bildarchiv-hamburg.de
Boote auf der Elbe (Bild: Boote auf der Elbe / bildarchiv-hamburg.de)

Ottensen hat etwa 32.500 Einwohner verteilt auf eine Fläche von 2,9 Quadratkilometer. Trotz seiner hohen Einwohnerdichte besitzt der Stadtteil viele Grünflächen. Begrenzt wird Ottensen von den Stadtteilen Othmarschen, Bahrenfeld und Altona. Im Süden bildet die Elbe eine natürliche Grenze. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1310. Damals nannte man das Viertel Ottenhusen. Einer Sage zufolge stammt der Name Ottensen von dem Ritter Otto von Bahren und war die Bezeichnung für den Ort, wo sein Hof lag: wo Otto huste (hauste).

Im 19. Jahrhundert war Ottensen von der Metallindustrie geprägt. Die bedeutendsten Firmen waren die Zeise Schiffsschraubenfabrik und Menck & Hambrock. Zur Erinnerung an beide Unternehmen gibt es heute Denkmäler der Industriekultur. Man erreicht Ottensen über den Bahnhof Altona, an dem die S-Bahn, sowie Fern- und Regionalzüge verkehren.

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