SONDERVERÖFFENTLICHUNG
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Der Passagen-Bummel

Willkommen in Hamburg, Stadt der Passagen!

In Hamburg können Sie einen ganzen Tag lang bummeln, (fast) ohne einen Schritt vor die Tür zu setzen.

 

  1. Die Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs ist nicht nur Teil des wichtigsten Bahnhofs der Stadt, sondern auch ein Einkaufszentrum über zwei Etagen. Das Besondere hier: Die Geschäfte sind größtenteils auch am Sonntag geöffnet.

  2. In der Mönckebergstraße beeindruckt das Levantehaus mit edlen Geschäften und einem schönen Jugendstil-Ambiente. Hier finden Sie kleine Fachgeschäfte in angenehmer Atmosphäre.

  3. In der traditionsreichen HSH Nordbank Passage gibt es einen bunten Mix aus verschiedenen Fachgeschäften und Läden für den täglichen Bedarf.

  4. Groß, größer, Europa Passage: 120 Läden auf 5 Decks und über 20 Restaurants, Cafés und Gaststätten. Und nicht nur die Angebotsvielfalt ist gigantisch, auch die Architektur begeistert.

  5. Wesentlich kleiner geht es in der Rathauspassage zu. Die Passage direkt unter dem Rathausmarkt ist ein soziales Projekt der evangelischen Kirche. Hier können Sie u.a. im Weltladen einkaufen, nach antiquarischen Büchern stöbern oder essen gehen.

  6. Die Alsterarkaden verzaubern den Besucher mit venezianischem Flair. Sie wurden 1844−1846 nach dem großen Brand erbaut und begeistern noch immer mit ihrer eleganten Leichtigkeit. Die kleine Mellin Passage verbindet die Alsterarkaden mit dem Neuen Wall. Besonders die Deckenmalereien sind hier sehenswert.

  7. Über eine kleine Brücke am Bleichenfleet erreicht man von der Poststraße aus den Eingang der Galleria. In dieser hübschen Einkaufspassage gibt es vor allem kleine und teilweise erfreulich ungewöhnliche Geschäfte. Und verlaufen kann man sich hier nicht: Die Passage führt ohne Umwege immer geradeaus bis zu den Großen Bleichen.

  8. Das Kaufmannshaus ist eine der kleineren Passagen Hamburgs. In dem bekannten Kontorhaus kann man u.a. in einem großzügigen Lichthof thailändisch essen.  

  9. Wenn man durch den edlen Bleichenhof flaniert, kann man kaum glauben, dass diese Passage ein umgebautes Parkhaus ist, und wenige Stockwerke höher nach wie vor Autos parken.

  10. Das Hanse-Viertel wird in Hamburg gerne auch als die „Mutter aller Passagen“ bezeichnet, denn es war Anfang der 1980er Jahre die erste Passage in der Hamburger Innenstadt. Noch immer geht es hier typisch hanseatisch zu: edel, aber mit vornehmer Zurückhaltung.

  11. Mit einer imposanten Neo-Renaissance-Fassade aus rotem Sandstein beeindruckt der Hamburger Hof schon von außen. Das historische Gebäude verbindet die Poststraße mit dem Jungfernstieg. In der Passage verbinden sich Trend und Tradition zu einem inspirierenden Einkaufsflair.

  12. Die Passage Neuer Gänsemarkt ist klein und fast ein bisschen unscheinbar. Sie verbindet den Gänsemarkt mit der Poststraße. Neben einigen interessanten Geschäften gibt es hier den Food Court Essen & Trinken: Unter einem Dach bieten viele verschiedene Restaurants (z. B. asiatisches oder italienisches Essen, Salate) eine preiswerte Stärkung.

  13. Die modern gestaltete Gänsemarkt Passage verbindet den Gänsemarkt mit den Colonnaden. Mode-Trends und Lifestyle-Accessoires zählen zu den Schwerpunkten dieser Passage.

 
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