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Olaf Scholz in China und Japan

Im November 2011 reiste der Erste Bürgermeister nach China und Japan. Bei dem achttägigen Besuch in Peking, Shanghai und dem japanischen Osaka standen Treffen mit Vertretern von Regierung und Universitäten, aber auch mit Unternehmern auf dem Programm. Zur Delegation gehörten Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

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Pressestelle des Senats

Mit einem Besuch in Peking hat Bürgermeister Olaf Scholz seine Reise begonnen. Erste Station war die Verbotene Stadt. Sie wurde zwischen 1406 und 1420 von rund einer Million Arbeitern für den Kaiser errichtet und erhielt ihren Namen, weil das Gebiet mit den Palastanlagen jahrhundertelang nicht zugänglich war. Beeindruckt zeigte sich Scholz von dem rasanten Wachstum in Peking: "Das ist, glaube ich, das, was am meisten beeindruckt, wenn man das mit Europa und den eigenen Verhältnissen vergleicht."

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Bürgermeister Olaf Scholz in der Verbotenen Stadt
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Pressestelle des Senats

Am Montag ist Olaf Scholz zu ersten Gespächen mit Regierungsvertretern zusammen gekommen. Er traf unter anderem die chinesische Vize-Außenministerin Fu Ying und den stellvertretenden Ministerpräsident Zhang Dejiang. Themen waren unter anderem die Bewältigung der Eurokrise, die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Hamburgische Veranstaltungreihe CHINA TIME. 

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Bürgermeister Olaf Scholz mit der chinesischen Vize-Außenministerin Fu Ying und dem stellvertretenden Ministerpräsident Zhang Dejiang
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dpa

Am Dienstag hat Bürgermeister Olaf Scholz einen Vortrag vor Studenten der China-EU School of Law (CESL) in Peking gehalten. Es ging um die Schiedsgerichtsbarkeit im deutschen Rechtswesen. Die CESL ist ein gemeinsames Projekt der chinesischen Regierung und der Europäischen Union und die Zusammenarbeit wird von der Universität Hamburg koordiniert.

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Bürgermeister Olaf Scholz bei einem Vortrag vor chinesischen Studenten
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Pressestelle des Senats

Zweite Station der Asienreise: Shanghai. Seit 25 Jahren sind die chinesische Millionenmetropole und Hamburg durch eine Städtepartnerschaft verbunden. An der Universität für Wissenschaft und Technologie sprach der Erste Bürgermeister mit dem Präsidenten  Xiaoming Xu und Studenten. Die Hochschule pflegt seit 26 Jahren enge Verbindungen zur Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

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Besuch der Universität in Shanghai
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Pressestelle des Senats

In Shanghai stand vor allem die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Fokus. Nach einem Gespräch mit deutschen Außenhandelsvertretern traf Olaf Scholz den Präsidenten von China Airline. Es ging um eine mögliche direkte Flugverbindung zwischen Hamburg und Shanghai.

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Rede des Ersten Bürgermeisters vor Außenhandelsvertretern
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dpa

Empfang beim Oberbürgermeister von Shanghai: Han Zheng (r.) und Olaf Scholz sind Mittwoch zu einem Gespräch zusammen gekommen. Zwischen Hamburg und Shanghai gibt es lange Beziehungen. Und: In der chinesischen Metropole arbeitet das Hamburg Liaison Office Shanghai. Die Hamburger Repräsentanz ist Anlaufpunkt für Shanghaier Unternehmen und Entscheidungsträger, die mit Hamburg in Kontakt treten wollen sowie für Hamburger Partner, die in Shanghai Fuß fassen wollen.

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Empfang beim Oberbürgermeister von Shanghai
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dpa

Hamburger Hafen im Fokus: Am Donnerstag haben Bürgermeister Scholz (M.) und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Hamburg Port Authority, Jens Meier, das Unternehmen China Shipping besucht. China Shipping ist eine der weltweit größten Reedereien und hat seinen Europasitz in Hamburg. Mit dem Vizegeneralmanager der Unternehmensgruppe, Wang Daxiong, sprachen sie über die Elbvertiefung und den Ausbau der Hinterlandanbindung.

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Besuch bei China Shipping in Shanghai
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Pressestelle des Senats

Im japanischen Osaka hat Bürgermeister Scholz das Mega-Solar-Kraftwerk Sakai City besucht. Auf einer Fläche von 40 Hektarn, etwa 45 großen Fußballfeldern, wird hier die Sonnenstrahlung in Energie umgewandelt. In Osaka traf sich Olaf Scholz außerdem mit dem Bürgermeister und besichtigte die Panasonic-Zentrale. Japan war die letzte Station auf der Asien-Reise der Hamburger Delegation. 

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Olaf Scholz besichtigt das Mega-Solar-Kraftwerk
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(Quelle: Pressestelle des Senats) Postkarte versenden Zoom