•  
  •  
  •  
  •  
Senatskanzlei Senatskanzlei

Rund ums Rathaus

In der vierten Januarwoche hat der Senat den Hamburger Künstler Armin Sandig geehrt. Bürgermeister Olaf Scholz besuchte zwei Projekte der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg und Georgswerder.

Bitte aktivieren Sie Javascript um die Galerie nutzen zu können!

Pressestelle des Senats/ Marie-C. Thielitz

Mit einem Senatsfrühstück hat die Stadt Hamburg den Künstler Armin Sandig (2.v.l.) geehrt. Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Malern der Gegenwart – und hat über Jahrzehnte das Kulturleben Hamburgs bereichert. Von 1980 bis 2011 war er Präsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Heute setzt er als Ehrenpräsident Impulse. Bürgermeister Olaf Scholz und Kultursenatorin Barbara Kisseler (3.v.l.) dankten Armin Sandig. Begleitet wurde er von seiner Lebensgefährtin Annette Bätjer.

http://0.image.hamburg.de/image/3264620/SE-Armin+Sandig.jpg?width=482&height=359
Q
http://0.image.hamburg.de/image/3264620/SE-Armin+Sandig.jpg?width=1500&height=1000
Bürgermeister Scholz mit Armin Sandig, Senatorin Barbara Kisseler und Armin Sandigs Lebensgefährtin
1500
1000
Carsten Brügmann

Neues Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Wilhelmsburg: Olaf Scholz (2.v.l.) hat den Grundstein für ein Hybrid House gelegt. Das Passivhaus zeichnet sich vor allem durch eine nachhaltige Bauweise sowie ressourcenschonende Materialien aus und verfügt über 16 Wohneinheiten. Das Besondere: Wohnen und Gewerbe können miteinander kombiniert werden. Der Bau erhält die Grundausstattung mit Kernen für Bäder und Küchen – der spätere Nutzer kann den Grundriss und die Ausstattung nach individuellen Vorstellungen gestalten.

http://7.image.hamburg.de/image/3262396/Grundsteinlegung-Wilhelmsburg.jpg?width=482&height=359
Q
http://7.image.hamburg.de/image/3262396/Grundsteinlegung-Wilhelmsburg.jpg?width=1500&height=1000
Grundsteinlegung Hybrid House in Wilhelmsburg
1500
1000
Pressestelle des Senats/ Marie-C. Thielitz

Von der Deponie zum regenerativen Energieberg: Bis 1979 wurde der Energieberg Georgswerder mit Haushaltsmüll, aber auch giftigen Abfällen wie Farben aufgetürmt. Nach der Sanierung des Gebiets wird hier aus Wind und Sonne Energie gewonnen, mit der rund 4.000 Haushalte versorgt werden. Bürgermeister Olaf Scholz (Mitte) setzte die Windenergieanlage per Knopfdruck in Bewegung. Tipp: Der 40 Meter hohe Deponie-Berg ist öffentlich zugänglich und Besucher können vom Hafen bis zum Michel blicken.

http://6.image.hamburg.de/image/3264286/Energieberg.jpg?width=482&height=359
Q
http://6.image.hamburg.de/image/3264286/Energieberg.jpg?width=1500&height=1176
Bürgermeister Olaf Scholz bei der Einweihung der neuen Windenergieanlage auf dem Energieberg Georgswerder
1500
1176
(Quelle: Pressestelle des Senats/ Marie-C. Thielitz) Postkarte versenden Zoom