Senatskanzlei

Verkehr Scholz: Lebensqualität in den Städten erhalten und Mobilität sichern

Die Hansestadt Hamburg ist in Deutschland Vorreiterin in Fragen urbaner Mobilität von morgen. Nach Vereinbarungen mit Volkswagen, der Daimler AG und BMW zur Förderung sauberen Verkehrs besuchte Bürgermeister Olaf Scholz am Donnerstag die Ford Werke in Köln zu einem Gedankenaustausch. "Auch in Zukunft wollen wir Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger sicherstellen und gleichzeitig die Lebensqualität in den Städten erhalten", betonte der Erste Bürgermeister.

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Scholz: Lebensqualität in den Städten erhalten und Mobilität sichern

Während seines Besuchs diskutierte Olaf Scholz mit Experten und Vertretern der weltweiten Ford-Unternehmensführung unter anderem über die Entwicklung von zukunftsweisenden Mobilitätskonzepten für den städtischen Raum. Bei dem Gedankenaustausch sprach der Bürgermeister insbesondere Anforderungen an, wie Veränderungen der individuellen Mobilität in Großstädten wie Hamburg umgesetzt werden können. "Dafür brauchen wir den Ideenreichtum und den Erfindergeist der Industrie“, erklärte Scholz: "Deshalb suchen wir den Austausch mit führenden Unternehmen, um zukunftsweisende Innovationen und ein kundenorientiertes Angebot an nachhaltigen Dienstleistungen für die urbane Mobilität von morgen gestalten zu können." Scholz traf bei dieser Gelegenheit Jim Farley, Executive Vice President and President of Global Markets, Ford Motor Company, sowie den neuen Ford-Europa-Chef Steven Armstrong.

Gunnar Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke-GmbH, betonte die Bedeutung eines Austauschs mit hochrangigen Vertretern von Metropolen für das Unternehmen. "Insbesondere Großstädte sind Orte schneller Veränderungen und Innovationen", sagte er. Ford sehe in diesem Wandel viele Chancen. Als Beispiel nannte er die Entwicklung vernetzter und nachhaltiger Verkehrssysteme unter Einbeziehung des Automobils.

Hamburgs Erster Bürgermeister ist einer der Vordenker beim Thema urbane Mobilität in Deutschland. In diesem Zusammenhang sollen weitere Gespräche zwischen dem Hamburger Senat und Ford-Vertretern stattfinden.