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Zeugenaufruf nach Verdacht der gefährlichen Körperverletzung

Am Samstag, den 10.12.2011, wurde ein 21-jähriger Mann auf dem Bahnsteig des Bahnhofes Barmbek von Mitarbeitern der Hochbahn schlafend angetroffen.Der Mann wies eine lebensgefährliche Fraktur am Halswirbel, einen Schienbeinbruch, eine Handfraktur sowie Hautabschürfungen am Körper auf.

Zeit: 10.12.2011, 03:30 bis 07:00 Uhr,
Ort: Hmb.-St.Pauli, Reeperbahn bis S-Bahnhof Hmb.-Barmbek

Opfer

(Polizei Hamburg)

Der 21-Jährige hat keine Erinnerung, wie und wo er sich die Verletzungen zugezogen hat. Er war am Abend zuvor mit Freunden auf einer Weihnachtsfeier gewesen. Die Freunde sahen ihn zuletzt um 03:30 Uhr auf der Reeperbahn, als er zur S-Bahn gehen wollte, um bis zur Station Landwehr zu fahren.

Der 21-Jährige hat jegliche Erinnerung an den Zeitraum zwischen 03:30 und 07:00 Uhr verloren. Dass er seine schweren Verletzungen überlebt hat, ist nach Auskunft der Rechtsmediziner nur seiner körperlichen Konstitution zu verdanken.

Weiter geben die Ärzte an, dass die Verletzungen eher nicht durch einen Unfall verursacht worden sein können. Wahrscheinlicher wären z. B. Tritte. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den 21-Jährigen im fraglichen Zeitraum gesehen haben und Hinweise zu einem möglichen Angriff auf den Geschädigten geben können. Der 21-Jährige ist knapp zwei Meter groß und von sportlicher Statur. Am 10.12.2011 war er mit einer grauen Kapuzenjacke und dunklen Jeans bekleidet.

Hinweise werden erbeten an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.