Behörde für Inneres und Sport – Polizei Hamburg

Polizei Hamburg Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2015

Polizeiliche Kriminalstatistik Hamburg, PKS, Statistik, Kriminalstatistik, Straftaten, Stadtteilatlas, FHH, Hamburg

Inhalt PKS
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) wird seit 1971 bundeseinheitlich geführt und umfasst alle der Polizei bekannt gewordenen Vorgänge, die den Verdacht eines Vergehens oder Verbrechens rechtfertigen, einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche. Nicht enthalten sind in der Polizeilichen Kriminalstatistik Staatsschutz- und Verkehrsdelikte (mit Ausnahme von Verstößen gegen die §§ 315, 315b StGB - gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs-, Luft- und Straßenverkehr).

Dunkelfeldproblematik PKS
Die Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalstatistik erfährt dadurch eine wesentliche Einschränkung, dass der Polizei ein Teil der Straftaten verborgen bleibt. Der Umfang dieses Dunkelfeldes ist abhängig von der Art des Deliktes und u.a. vom Anzeigeverhalten der Bevölkerung und der Intensität der Verbrechensbekämpfung. Da sich die einzelnen statistikbeeinflussenden Faktoren unabhängig voneinander ändern, gibt es auch keine feststehenden Relationen zwischen statistisch erfassten und tatsächlich begangenen Straftaten in verschiedenen Zeiträumen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik bietet demzufolge kein Abbild der Verbrechenswirklichkeit, sondern eine je nach Deliktart mehr oder weniger ausgeprägte Annäherung an die Realität.

Im Downloadbereich stellen wir für Sie die aktuelle PKS und den Stadtteilatlas sowie die Versionen der beiden Vorjahre zur Verfügung. Sollten Sie Daten benötigen, die zeitlich weiter zurückliegen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an polizeioeffentlichkeitsarbeit@polizei.hamburg.de. Wir werden Ihnen die Daten gerne zur Verfügung stellen.

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