Behörde für Inneres und Sport

Polizei Hamburg Zentralstelle für Gefahrgutüberwachung

WSP 52 überwacht und berät Unternehmen, die Gefahrgüter anmelden und befördern.

Zentralstelle für Gefahrgutüberwachung

Beratung in Sachen Gefahrguttransport

Allgemeines
Die Dienststelle WSP 52 befindet sich in Harburg in der Wilstorfer Straße 100 im Stabsgebäude der Wasserschutzpolizei.
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist mit ihrer Infrastruktur, insbesondere mit ihrem Seehafen, als „Drehscheibe“ für die nord- und osteuropäischen sowie die deutschen Warenströme des Im- und Exports, Zentrum einer norddeutschen Metropolregion.  Diese Warenströme beinhalten auch sehr große Mengen an gefährlichen Gütern aller Art.
Abhängig vom jeweiligen Verkehrsträger auf dem gefährliche Güter transportiert werden, sind die dafür geltenden, durchaus unterschiedlichen und sehr komplexen Beförderungsvorschriften von allen Transportbeteiligten einzuhalten.

  • Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, mit der Eisenbahn und mit Binnenschiffen (GGVSEB)
  • Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter mit Seeschiffen (GGVSee)
  • Gefahrgut- und Brandschutzverordnung Hafen Hamburg (GGBVOHH)

Aufgaben
Die Überwachung und Kontrolle der ordnungsgemäßen Beförderung gefährlicher Güter und der daran beteiligten Betriebe in Hamburg gehört zu den Aufgaben der Wasserschutzpolizei.

Während die unmittelbaren Transportkontrollen durch Wasserschutzpolizisten anderer Dienststellen durchgeführt werden, übt WSP 52  die Fachaufsicht aus. 
Darüber hinaus steht WSP 52 der Transportwirtschaft als kompetenter Berater zu allen Fragen der Beförderung gefährlicher Güter auf allen Verkehrsträgern, ausgenommen Luftverkehr, zur Verfügung. Damit leistet WSP 52 in diesem Zusammenhang bedeutende präventive Aufklärungsarbeit, um Gefahren für Menschen, Umwelt und Transportmittel gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. zu minimieren.
Sofern aus bestimmten Gründen die Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter nicht eingehalten werden können, kann im Einzelfall auf Antrag und nach entsprechender Prüfung eine Ausnahmegenehmigung  durch WSP 52 als dafür zuständige Dienststelle erteilt werden.  Für die Überwachung aller Gefahrgutbewegungen (Import-, Export- und Transitladungen) im Hamburger Hafen steht WSP 52 und anderen Dienststellen das speziell dafür entwickelte Gefahrgutinformationssystem (GEGIS) zur Verfügung.

Fragen zur Beförderung gefährlicher Güter werden unter der jeweiligen Rufnummer beantwortet.

Seeverkehr/GGBVOHH

+49 40 4286-65471

Straße/Bahn/Binnenschiff

+49 40 4286-65470

Gefahrgutbeauftragtenverordnung

+49 40 4286-65482

 FAX

+49 40 4286-65473 

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