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Polizeimuseum Hamburg

Auf dem Polizeigelände in Hamburg-Winterhude wird derzeit ein historisches Gebäude instandgesetzt und nach den Entwürfen des Designbüros der Professoren Victor Malsy und Philipp Teufel  (www.malsyteufel.com) ein Polizeimuseum errichtet.

Unter dem Motto "Die Sache mit der Polizei" bittet das Polizeimuseum Hamburg um Ihre Unterstützung.
Wir sind auf der Suche nach Dingen, die Sie ganz persönlich mit einer Begegnung zur Hamburger Polizei in Verbindung bringen. Der Gegenstand kann dabei einen alltäglichen, außergewöhnlichen, witzigen, konfliktbehafteten oder auch traurigen Hintergrund haben. Die Berührungspunkte zur Polizei können vielfältig sein. Dies möchten wir mit Ihren Dingen und deren Geschichte sichtbar machen.

Bitte rufen Sie uns unter der Telefonnummer (040) 4286-68080 an.

Wir sind von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 09:00 bis 16:30 Uhr und am Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr erreichbar.

Sie können uns auch eine Nachricht an polizeimuseum@polizei.hamburg.de schicken.

Unsere Postanschrift lautet:
Polizeimuseum Hamburg
Carl-Cohn-Str. 39
22297 Hamburg

 Polizeimuseum Hamburg Polizeimuseum Hamburg

(Polizei Hamburg)

 
Die gestalterische Feinplanung und Ausführung hat im Auftrag der Polizei Hamburg und des Polizeivereins Hamburg die Ateliergemeinschaft „graphische werkstätten feldstraße“ (www.gw-feldstrasse.de) übernommen. Dabei bilden thematisch zweihundert Jahre Polizeigeschichte den Rahmen. Das Polizeimuseum Hamburg soll in der zweiten Jahreshälfte 2012 eröffnet werden.

Mit der Neugründung eines Museums ist stets eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit verbunden. Ein historisch korrektes sowie ethisch und moralisch verantwortungsbewusstes Geschichtsbild der Polizei Hamburg zu präsentieren, erklärt Polizeipräsident Werner Jantosch zur Zielvorstellung des Museums. Zur Entwicklung dieser Vorgabe hat Jantosch einen Wissenschaftlichen Beirat berufen, dem exzellente Fachwissenschaftler angehören.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats sind:

  • Dr. Detlev Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme,
  • Wolfgang Kopitzsch, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Nord,
  • Dr. Ortwin Pelc, Wissenschaftlicher Abteilungsleiter des Museums für Hamburgische Geschichte und
  • Dr. Wolfgang Schulte, Dozent an der Deutschen Hochschule der Polizei.

Das Hamburger Polizeimuseum soll ein besonderer Informations- und Kommunikationsort werden. Die Besucher können sich auf lehrreiche und unterhaltsame Weise über die Arbeit der Polizei in den letzten 200 Jahren informieren, die Geschichte der Polizei Hamburg kennenlernen und neue Einblicke in den Polizeialltag gewinnen.
Das Polizeimuseum Hamburg soll ein Ort für Hamburgerinnen und Hamburger jedes Alters sowie für die Gäste der Stadt sein und bietet unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten:

  • als Ausbildungsort mit Lehrmittelsammlung und Bibliothek,
  • als lehrreicher Ort zum Kennenlernen einer zweihundertjährigen Polizeigeschichte,
  • als Mitmachmuseum für ausgewählte Verfahren der Kriminaltechnischen Untersuchung und
  • als Kommunikationszentrum und Veranstaltungsort für Vorträge, Lesungen, Filmnächte, Seminare und Veranstaltungen.

Es entsteht ein Museum zur Geschichte und Gegenwart der Hamburger Polizei, welches einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Stadt- und Sozialgeschichte Hamburgs leisten wird.

Freuen Sie sich auf ein spannendes, interessantes und lehrreiches Erlebnis.