Behörde für Inneres und Sport

Polizeimuseum Hamburg

Ein Polizeimuseum für Hamburg

Anschaulich, interaktiv, unterhaltend und bildend - wenn das Hamburger Polizeimuseum im Herbst  2013 eröffnet, dann will es 200 Jahre Polizeigeschichte lebendig präsentieren.

Das Polizeimuseum bietet seinen Besuchern in einer authentischen Umgebung einen Blick hinter die Kulissen der Polizei. Die Geschichte der Hamburger Polizei wird ebenso spannend erzählt und illustriert, wie die acht spektakulärsten Kriminalfälle der Hansestadt.

Außerdem werden Besucher die Möglichkeit erhalten, sich spielerisch mit den Techniken der Tatort- und Spurensicherung  auseinander zu setzen. "Hinter allen unseren Exponaten, Zeitzeugen-Interviews und interaktiven Angeboten findet der Besucher jeden Alters Antworten darauf, wie und warum sich die Aufgaben der Polizei im Laufe der zwei Jahrhunderte verändert haben. Unser Anspruch ist, dass das Polizeimuseum einen Beitrag zur Erforschung der Stadt- und Sozialgeschichte leistet – gewissenhaft und professionell", sagt Museumsleiter und Kriminalhauptkommissar Ernst Auch.

Aktuell entsteht ein modernes Polizeimuseum zur Geschichte und Gegenwart der Hamburger Polizei, das sich auf vielfältige Art und Weise präsentieren wird:

  • als Ausbildungsort mit Lehrmittelsammlung und Bibliothek,
  • als lehrreicher Ort zum Kennenlernen einer 200jährigen Polizeigeschichte,
  • als Mitmachmuseum für ausgewählte Verfahren der Kriminaltechnik und
  • als Kommunikationszentrum und Veranstaltungsort für Vorträge, Lesungen, Seminare und Filmnächte.

Anlässlich der Langen Nacht der Museen im Frühjahr 2013 ist das Polizeimuseum erstmals für ein breites Publikum geöffnet gewesen.

Die Anschrift des Polizeimuseum Hamburg lautet:

Carl-Cohn-Straße 39
22297 Hamburg
Tel.: 040-4286-680 80
E-Mail: polizeimuseum@polizei.hamburg.de


Im Auftrag der Polizei Hamburg und des Polizeivereins hat die Ateliergemeinschaft "graphische werkstätten feldstraße" (www.gw-feldstrasse.de) Gestaltung und Ausführung übernommen.

Außerdem begleitet ein wissenschaftlicher Beirat die inhaltliche Konzeption.

Diese Tatsache gewährleistet eine fachlich fundierte und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechende Darstellung.

Mitglieder des Beirates sind:

  • Historiker Dr. Detlef Garbe (seit 1989 Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme),
  • Historiker Dr. Wolfgang Schulte (Dozent an der Hochschule der Polizei Münster),
  • Historiker Dr. Ortwin Pelc (Wissenschaftlicher Abteilungsleiter im Hamburg Museum).