Behörde für Schule und Berufsbildung

Projekt Prefects

Das sind:

Prefects

sorgfältig ausgewählte Schülerinnen und Schüler, die mit verschiedenen Aufgaben betraut werden und an ihrer Schule freiwillig in unterschiedlichem Ausmaß soziale Verantwortung für den schulischen Alltag sowie Führungsaufgaben übernehmen.

vergrößern Prefects Gruppenbild (Bild: Prefects) Die Haltung und Tätigkeit der Prefects lässt sich in drei Bereiche skizzieren:

  • Prefects setzen Impulse im sozialen Zusammenleben, z.B. durch Initiierung von Projekten, deren Durchführung und/oder Begleitung in Eigenregie
  • Prefects vermitteln in Konflikten und wirken deeskalierend. Dies bedeutet, dass sie, methodisch fortgebildet und mit einem gesunden Maß an Zivilcourage, konstruktiv auf Konfliktsituationen einwirken und ihre Hilfe anbieten.
  • Prefects unterstützen die Regeleinhaltung an der Schule im Sinne der Schulordnung. Dies tun sie jedoch nicht als verlängerter Sanktionsarm der Lehrerschaft bzw. als „Hilfssheriffs“, sondern überwiegend durch das Vorleben von einerseits eigenverantwortlichem Handeln und andererseits Beförderung eines kooperativem Miteinander innerhalb der Schulgemeinschaft


Das Prefect-Projekt wurde am Gymnasium Farmsen in Hamburg entwickelt und wird auf immer mehr Schulen unterschiedlicher Schulformen ausgeweitet.


Zurzeit arbeiten Prefects an folgenden Schulen:

  • Albrecht-Thaer-Gymnasium
  • Gelehrtenschule des Johanneums
  • Goethe-Schule Harburg
  • Gymnasium Corveystraße
  • Gymnasium Farmsen
  • Gymnasium Marienthal
  • Gymnasium Rahlstedt
  • Gymnasium Süderelbe
  • Helene-Lange-Gymnasium
  • Matthias-Claudius-Gymnasium
  • STS Ehestorfer Weg
  • STS Finkenwerder
  • STS Goosacker (Flottbek)
  • STS Rissen
  • STS Am Hafen (Neustadt)
  • STS Finkenwerder
  • Willhelm Gymnasium

Die Behörde für Schule und Berufsbildung sowie die Unfallkasse Nord unterstützen das Projekt.

» 10 Jahre Prefects Broschüre (Ausgabe 2015=
» Prefects Broschüre herunterladen (PDF 3,4 MB)
» „Prefects“ – Artikel aus der Zeitschrift „Hamburg macht Schule“ Ausgabe 02.08

Weitere Informationen bei der 
Beratungsstelle Gewaltprävention:

Susanne Renelt
Hamburger Straße 129
22083 Hamburg
Tel.: (040) 4 28 63 - 7001
Fax: (040) 4 27 31 - 1646
E-Mail: susanne.renelt@bsb.hamburg.de   




Kooperationspartner:

Unfallkasse Nord Schleswig-Holstein Hamburg
Spohrstraße 2,
22083 Hamburg
Tel.: (040) 271 53 - 220
E-Mail: elke.fontaine@uk-nord.de
Web: www.uk-nord.de

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