Pressemitteilungen des Instituts für Hygiene und Umwelt
Keine Antibiotikarückstände in Geflügelfleisch
Institut für Hygiene und UmweltDer Einsatz von Antibiotika in der Geflügelzucht wurde in letzter Zeit besonders kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund wurde Anfang 2012 im Institut für Hygiene und Umwelt der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz verstärkt Geflügelfleisch auf Tierarzneimittelrückstände untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Es wurden keine Antibiotika in den Proben gefunden. »
Japanische Lebensmittel nahezu unbelastet
Institut für Hygiene und UmweltDiese Bilanz zieht die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz mit dem Veterinär- und Einfuhramt und dem Institut für Hygiene und Umwelt zum ersten Jahrestag der schweren Erdbebenkatastrophe in Japan und dem folgenden Reaktorunglück in Fukushima. »
EHEC-Erkrankungen in Hamburg
Behörde für Gesundheit und VerbraucherschutzHeute wurden keine weiteren Fälle von EHEC-Erkrankungen im Bezirk Altona gemeldet. »
Auf der Suche nach "Schwarzen Schafen"
Institut für Hygiene und UmweltDas Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) hat heute seinen Jahresbericht veröffentlicht. Er macht deutlich: Hamburg nimmt den Schutz von Verbrauchern, Gesundheit und Umwelt sehr ernst. »
Häufig zu viele Bakterien in aufgeschlagener Sahne
Institut für Hygiene und UmweltUntersuchungen des Instituts für Hygiene und Umwelt der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz zeigen: In Hamburg ist jede zweite Sahneprobe aus Aufschlagautomaten zu stark mit Keimen belastet. In etwa zehn Prozent der Fälle waren Proben sogar verdorben und dadurch zum Verzehr ungeeignet. »
Labortest zeigt: Zwei in Hamburg untersuchte Gurken nicht Quelle der EHEC-Epidemie
Behörde für Gesundheit und VerbraucherschutzIn Hamburg wurden bis heute 569 Fälle von Patienten gemeldet, die mit EHEC infiziert bzw. EHEC-Verdachtsfälle sind. »
Immer weniger Pestizide in Obst und Gemüse – Kontrollen in Hamburg bestätigen bundesweiten Trend
Institut für Hygiene und UmweltAuch in Hamburg werden die erlaubten Höchstmengen an Pestizidrückständen in pflanzlichen Lebensmitteln immer seltener überschritten. Die vom Institut für Hygiene und Umwelt für das Jahr 2009 gemeldete Beanstandungsquote von 1,4 Prozent lag deutlich unter den Zahlen aus den Vorjahren. Dies bestätigt den bundesweiten Trend, der am 3. Mai 2011 vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gemeldet wurde. »
Kita-Essen nicht zu beanstanden
Institut für Hygiene und UmweltDas Kita-Essen, nach dessen Verzehr neun Hamburger Kleinkinder am Dienstag Rötungen und teilweise Schwellungen im Gesicht aufwiesen, war gesetzlich nicht zu beanstanden. Dies hat die Untersuchung einer Essensprobe im Institut für Hygiene und Umwelt ergeben. Bei der Zubereitung wurde allerdings ein histaminreicher Käse verwendet. Histamin kann bei empfindlichen Personen zu Überreaktionen führen. »
Kein „China-Restaurant-Syndrom“ nach Kita-Essen
Institut für Hygiene und UmweltNachdem gestern neun Kleinkinder kurz nach dem Essen in einer Hamburger Kita Rötungen und teilweise Schwellungen im Gesicht aufwiesen, hat das Institut für Hygiene und Umwelt Proben des Essens untersucht. Danach hat sich der erste Verdacht des Notarztes, der eine Überreaktion auf zu viel Glutamat im Essen vermutete, nicht bestätigt. Der Gehalt an Glutamat lag deutlich unter dem zugelassenen Höchstwert. Weitere Untersuchungen laufen. »
Exotischer Speisefisch entpuppt sich als Fälschung
Institut für Hygiene und UmweltSo mancher als Rotflossenwels ausgezeichnete Fisch ist bei genauer Betrachtung ein Pangasius. Diese Entdeckung machte das Institut für Hygiene und Umwelt, als es einem Hinweis des Max Rubner-Instituts nachging und im Auftrag der Hamburger Bezirke verschiedene Fischfiletproben untersuchte. »
Infektionskrankheiten unter Beobachtung
Institut für Hygiene und UmweltDas Zentrum für Impfmedizin und Infektionsepidemiologie behält den strategischen Überblick über Infektionskrankheiten, indem es die Meldezahlen für ganz Hamburg auswertet. Der Epidemiologische Jahresbericht 2009 wurde jetzt im Internet zur Verfügung gestellt. »
Kein Hinweis auf Giftstoffe in der Alster
Institut für Hygiene und UmweltIm Uferbereich der Binnenalster wurden gestern einige tote Fische und Wasservögel entdeckt. Erste Untersuchungen der Tierkadaver und Wasserproben der Alster im Institut für Hygiene und Umwelt ergaben aber keine Hinweise auf Giftstoffe im Wasser. »
Bienen mit verbotenem Antibiotikum behandelt
Institut für Hygiene und UmweltIn Tonndorf im Bezirk Wandsbek hat ein Imker seine Völker intensiv mit einem für Bienen nicht zugelassenen sulfonamidhaltigen Tierarzneimittel behandelt. Der im Institut für Hygiene und Umwelt untersuchte Honig des Imkers wies hohe Konzentrationen des Antibiotikums auf. »
Farbe bekennen ohne Risiko
Institut für Hygiene und UmweltAnlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat das Institut für Hygiene und Umwelt textile Fan-Artikel auf allergieauslösende Dispersionsfarbstoffe untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Die Produkte ergaben keinen Anlass zur Beanstandung. »
Neue Pressesprecherin im Institut für Hygiene und Umwelt
Institut für Hygiene und UmweltSinje Köpke ist seit dem 1. Juni 2010 neue Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Institut für Hygiene und Umwelt »
Gentechnisch veränderte Leinsamen in Lebensmitteln
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und VerbraucherschutzAuch in Hamburg wurde bei der molekularbiologischen Untersuchung von Lebens- und Futtermitteln mit Leinsamen festgestellt, dass einzelne Produkte gentechnisch veränderte Anteile enthielten. »
Massenhaft Blaualgen in der Alster: Besser weg vom Wasser!
Institut für Hygiene und UmweltIn den letzten Tagen haben sich die Blaualgen in der Alster stark vermehrt. Die vom Umweltbundesamt für Badegewässer empfohlene Warnschwelle von 40 µg/l Chlorophyll ist an mehreren Stellen überschritten. »
Kaviar und Wein, Wasser und Boden, Hygiene im Heim
Institut für Hygiene und UmweltMehr als 700.000 Laboranalysen und Begutachtungen, Stellungnahmen, Beratungen und Impfungen – das ist die Bilanz des Hamburger Landeslabors für das Jahr 2008. Im Fokus: gefälschte Lebensmittel, Schiffsemissionen und ansteckende Krankheiten. »
Konjunkturprogramm stärkt Klimaschutz
Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und VerbraucherschutzRund eine Million Euro aus dem Konjunkturpaket fördern den Klimaschutz durch ökologische Energiegewinnung im Institut für Hygiene und Umwelt . Der jährliche Ausstoß von CO2 wird um rund 242 Tonnen verringert. »
Pflanzenschutzmittel in importierten Früh-Erdbeeren
Institut für Hygiene und UmweltVon 17 Proben importierter Früh-Erdbeeren, die auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht wurden, musste nur eine aus Ägypten stammende Probe wegen Überschreitung der gesetzlich erlaubten Höchstmenge beanstandet werden. »
Bisher kein Melamin nachgewiesen
Institut für Hygiene und UmweltIm ersten Quartal 2009 hat das Institut für Hygiene und Umwelt in Kooperation mit dem Veterinäramt Grenzdienst 95 Proben importierter Lebensmittel aus China auf Melamin analysiert. In keiner der untersuchten Proben wurde die Chemikalie nachgewiesen. »
Hamburger Landeslabor stellt Jahresbericht vor: Falsche Fische, lästige Läuse, gefährlicher Diesel
Institut für Hygiene und UmweltMehr als 670.000 Laboranalysen, Gutachten, Impfungen – das ist die Bilanz des Jahres 2007. Von den 24.000 Lebensmittelproben entsprach jede achte Probe nicht den lebensmittelrechtlichen Vorschriften. »
Wasserflöhe laden ein zum Tag der offenen Tür
Institut für Hygiene und UmweltAm Sonntag, 14. September 2008 ist Tag der offenen Tür an der Bunthäuser Spitze. Mit dabei: Wasserflöhe, die kleinsten Mitarbeiter des Hamburger Landeslabors. Experten erläutern, wie die Mini-Krebse in der Elbe zur Überwachung der Wasserqualität beitragen. »
Augen auf beim Beerenkauf!
Institut für Hygiene und UmweltHeimische Beeren sind oft matschig, angeschimmelt oder verdorben. Die amtlichen Lebensmittelexperten des Hamburger Landeslabors bemängelten im August 2008 bei mehr als der Hälfte der untersuchten Proben die Qualität der angebotenen Früchte. »
Blaualgenblüte in der Alster: Besser weg vom Wasser!
Institut für Hygiene und UmweltSeit Anfang Juli ist auf Binnen- und Außenalster sowie den Alsterkanälen eine Algenblüte zu beobachten. In den letzten Tagen haben sich diese Blaualgen nochmals stark vermehrt. Auch im Freiwasser liegen die Chlorophyllkonzentrationen jetzt zum Teil über der empfohlenen Warnschwelle. »
Alsterwasser: Algenkonzentration (noch) unkritisch
Institut für Hygiene und UmweltIn der Binnen- und Außenalster kommt es - bedingt durch die hochsommerlichen Temperaturen – in den letzten Tagen zu verstärktem Algenwachstum. Besonders auffällig sind die blau-grün schimmernden Cyanobakterien. Die Messwerte der Alster liegen aber noch deutlich unter dem Warnschwellenwert des Umweltbundesamtes. »





