Senatskanzlei

75. Geburtstag Senatsfrühstück für Michael Otto

Hamburger Ehrenbürger erhält in Würdigung seiner Verdienste den Ehrentitel „Professor“

Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher hat den Ehrenbürger Dr. Michael Otto zu einem Senatsfrühstück in das Gästehaus des Senats geladen. Anlass war der 75. Geburtstag des Unternehmers am 12. April 2018. 

Senatsfrühstück für Michael Otto

In seiner Tischrede würdigte Tschentscher den hohen persönlichen Einsatz und das außergewöhnliche Engagement Michael Ottos für Hamburg: „Umweltschutz, Bildung, Sport, Kultur, Wissenschaft – Hamburg wäre um vieles ärmer ohne Sie.“ Michael Otto hat den Bau der Elbphilharmonie maßgeblich gefördert sowie die Jugendmusikschule Hamburg und die Staatsoper. Er unterstütze unter anderem den Neubau der Kinderklinik am UKE, wo hochmoderne Spitzenmedizin mit einem kind- und familiengerechten Umfeld verbunden ist. 

Michael Otto schaffe durch sein verantwortungsvolles Handeln Vertrauen in unsere Gesellschaft und in unsere demokratischen Institutionen, so Tschentscher. Er gehe seinen unternehmerischen Weg mit großer gesellschaftlicher Verantwortung und habe dabei auch stets das Wohl der Stadt im Blick. 

Im Namen des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg verlieh er Otto in Würdigung seiner Verdienste den Ehrentitel „Professor.“  

Auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank würdigte das Engagement Michael Ottos: „Ich habe Michael Otto als einen unglaublich engagierten Menschen kennen gelernt. Mit seinem ausgeprägten Sinn für das Gemeinwohl hat er schon sehr viele Dinge für unsere Stadt bewegt. Neben seinen herausragenden Verdiensten für die medizinische Grundlagenforschung und den Umweltschutz freue ich mich besonders über Michael Ottos leidenschaftliches Engagement für die Kinderklinik. Dies ist ein Haus geworden, in dem Kinder auf höchstem Niveau medizinisch versorgt und in Geborgenheit gesund werden können. Wir Hamburgerinnen und Hamburger können froh sein, einen Menschen und Mäzen wie Michael Otto in unserer Mitte zu haben“, erklärte Fegebank.