Justizbehörde

Senatsempfang für die Auszubildenden der Hamburger Justiz Personalaufbau und Ausbildung haben weiter oberste Priorität

Insgesamt 293 junge Männer und Frauen, die derzeit ihre Ausbildung in der Hamburger Justizfamilie absolvieren, waren heute in das Rathaus eingeladen. Als Rechtspfleger*innen, Gerichtsvollzieher*innen, Justizwachtmeister*innen, Justizfachangestellte oder Beamt*innen im Allgemeinen Justiz- oder Vollzugsdienst sind sie das Gerüst unseres Rechtsstaates.

Personalaufbau und Ausbildung haben weiter oberste Priorität

Justizsenator Dr. Till Steffen würdigt auf dem Senatsempfang das Engagement der Auszubildenden und ihrer Ausbilder*innen und kündigt an: „Der Personalausbau in der Hamburger Justiz hat weiter oberste Priorität. Wir brauchen junge Menschen, die dem Rechtsstaat ein Gesicht geben, die im Vollzug mit den Gefangenen an deren Resozialisierung arbeiten, die für Sicherheit an den Gerichten sorgen, Protokolle anfertigen und Verhandlungen vorbereiten. In der Hamburger Justizfamilie finden Sie abwechslungsreiche und spannende Jobs mit einer langfristigen Perspektive.“

Die Justizvollzugsschule nimmt das ganze Jahr über Bewerbungen entgegen. Die Ausbildung beginnt vierteljährig und dauert zwei Jahre. Für die Ausbildung in den Berufen Rechtspfleger*in, Gerichtsvollzieher*in, Justizwachtmeister*in und Beamte oder Beamter im Justizdienst werden Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn 2019 entgegengenommen. Informationen zu den Ausbildungsinhalten und –anforderungen stehen für alle Interessierten auf der Webseite der Justizbehörde.