Jam in Santa Fu: Justizsenator präsentiert Jam in Jail-CD und übergibt „Geld“ an den Weißen Ring
29.04.2010
Von links nach rechts: Stefan Gwildis, Justizsenator Till Steffen, Michy Reincke
(Bild: Isabel Schiffler)
Die CD „Jam in Jail“
(Santa Fu)
„Die Konzerte waren echte Highlights für die Gefangenen. Mein Dank geht an die Künstlerinnen und Künstler, die auf ihre Gage verzichtet und überzeugende Auftritte hingelegt haben“, so Justizsenator Dr. Steffen.
Gefeiert werden auch dreieinhalb Jahre Marke „Santa Fu“: Justizsenator Dr. Steffen übergibt dem Weißen Ring eine Zahlungszusage über rund 40.000 Euro aus einem Teil der Verkaufserlöse der Santa-Fu-Produkte, darunter T-Shirts und Trikots, das Kochbuch „Huhn in Handschellen“ oder das Santa-Fu-Memory. Die Produkte werden von Gefangenen in der JVA Fuhlsbüttel und der JVA Glasmoor hergestellt.
Dazu Justizsenator Dr. Till Steffen: „Eine runde Sache – die Gefangenen haben eine sinnvolle Arbeit, verdienen Geld und tun dabei Gutes für die Opfer von Kriminalität.“
Die Hilfsorganisation Weißer Ring unterstützt die Opfer von Kriminalität. Die Marke „Santa Fu“ für Produkte aus dem Strafvollzug wurde im Jahr 2006 in einer Kooperation der Justizbehörde mit den Hamburger Unternehmen Markenwerke GmbH, somethink GmbH, TomWet und Schewestudio entwickelt. Die CD und die Santa-Fu-Produkte können über www.santa-fu.de bestellt werden.

Mister Wong
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