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Schweigeminute in Erinnerung an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

21.02.2012, 16:13 Uhr

Anlässlich des für kommenden Donnerstag geplanten zentralen Staatsaktes in Berlin ruft Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt auf.

 

Schweigeminute für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt Bürgermeister Olaf Scholz (rechts), andere Senatsmitglieder und die Abgeordneten der Bürgerschaft gedenken am 22. November 2011 mit einer Schweigeminute der Opfer rechtsextremistischer Gewalt. (Bild: Malte Christians dpa/lno)

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund rufen für diesen Tag um 12 Uhr bundesweit zu einer Schweigeminute in Unternehmen und Betrieben auf.

Bürgermeister Olaf Scholz begrüßte die Initiative: „Eine gemeinsame Schweigeminute bringt uns im Gedenken an die Männer und Frauen zusammen, die Opfer rechtsextremer Gewalt geworden sind“, sagte der Bürgermeister am Dienstag.

Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. Für Hamburg wird Bürgermeister Scholz an dem Staatsakt teilnehmen.

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