Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

Veranstaltung Die Nacht des Wissens: Ultraschnelle Laser verstehen, Malaria-Parasiten unterm Mikroskop beobachten, Chinesische Kalligraphie selbst machen

Mehr als 1.000 kostenlose Veranstaltungen bei der sechsten Nacht des Wissens am 7. November für alle Hamburgerinnen und Hamburger

Hamburgs Hochschulen und Forschungseinrichtungen geben am kommenden Samstag auf (fast) alle Fragen des Lebens eine Antwort. Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf den Wasserstand der Elbe? Wie hält man tropische Pflanzen in Norddeutschland am Leben? Was passiert im Gehirn, wenn wir Musik hören? 55 Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben ein umfangreiches Programm mit fast 1.100 Einzelveranstaltungen zusammengestellt. Von 17 bis 24 Uhr gibt es überall in der Stadt Experimente, Führungen, Ausstellungen, Vorträge, Filme sowie Musik und Kulinarisches.

Die Nacht des Wissens: Ultraschnelle Laser verstehen, Malaria-Parasiten unterm Mikroskop beobachten, Chinesische Kalligraphie selbst machen

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Hamburg ist eine Stadt der Wissenschaft. Dass die Universität, die Hochschulen und Forschungseinrichtungen Problemlösungen anbieten, Orte der kritischen Auseinandersetzung und Motoren für Innovationen  sind – all das wird mit diesem starken Programm deutlich. Die Nacht des Wissens ist eine Einladung an alle Hamburgerinnen und Hamburger ihre Hochschulen besser kennen zu lernen und sich mitreißen zu lassen – von spannenden Themen und leidenschaftlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Allen Beteiligten möchte ich sehr herzlich danken: für ihre Ideen und ihr Engagement für die Wissenschaft und für unsere Stadt!“

 

Offiziell eröffnet wird die Nacht des Wissens durch die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank um 17 Uhr am Jungfernstieg. Von dort starten auch die kostenfreien Shuttlebusse. Sie pendeln auf Sonderlinien zwischen den Veranstaltungsorten. In den Wissenschaftszelten am Jungfernstieg präsentieren sich zudem Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus der Metropolregion. Sie geben einen ersten Einblick in die faszinierende Wissenschafts- und Forschungsszene Norddeutschlands. Bereits ab Mittag können Besucherinnen und Besucher am Jungfernstieg bei spannenden Experimenten im Zelt des NDR-Wissenschaftsmagazins plietsch mitmachen.

 

Die Themen der Programmpunkte kommen aus Medizin und Biologie, Kommunikation und Medien, Politik und Gesellschaft. Wer sich für Neue Materialien oder Fahrzeugtechnik interessiert, wird ebenso fündig wie Architekturbegeisterte und Freunde Hamburgischer Geschichte. Allein 125 Programmpunkte werden speziell für Kinder angeboten.

 

Auf der Internetseite nachtdeswissens.de können Besucherinnen und Besucher sich ihr persönliches Programm zusammenstellen und ausdrucken. Je nach Themenwunsch, Stadtteilpräferenz oder Uhrzeit lassen sich die mehr als 1.100 Programmpunkte individuell auswählen. Über das Internetportal gibt es auch in diesem Jahr die Chance, Fragen direkt an Hamburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu richten. „Hamburg will’s wissen“ heißt die Aktion und hat bisher Fragen wie „Warum friert mein Bier nach dem öffnen?“, „Wie schwer ist die Welt?“ und „Warum bringt Musik Erinnerungen zurück?“ beantwortet.

 

Die Nacht des Wissens hat dieses Jahr die Social-Media-Aktivitäten stark ausgeweitet. Infos, Programmhinweise und Aktionen unter facebook.com/nachtdeswissens, auf Twitter unter @ndwhh, #ndwhh15. Programmhefte sind kostenlos in öffentlichen Auslagen und teilnehmenden Einrichtungen zu erhalten. Die Nacht des Wissens ist eine Veranstaltung der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Teilnehmer sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Hamburg und der Metropolregion.

 

 

Rückfragen der Medien:

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Pressesprecherin, Julia Offen
Tel.: 040-42863 2322
Mobil: 0170-2843292
Mail: julia.offen@bwfg.hamburg.de

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