Evaluation
Dieses verlangt angesichts der Besonderheiten des Programms – grundlegender Prozesscharakter, komplexe Zielsysteme, außerordentliche Komplexität der Integration unterschiedlichster fachlicher Handlungsfelder, sehr heterogene Voraussetzungen und Bedingungen in den Fördergebieten, Überlagerung der Gebietsprozesse durch gesamtstädtische, nicht selten auch gesamtstaatliche Entwicklungen – eine geplante und systematische Vorgehensweise, die hohen konzeptionellen und methodischen Anforderungen genügt. Als Bewertungs- und Reflexionsinstrument gewährleistet die Evaluation, dass aus erzielten Erfolgen, aufgetretenen Problemen und beobachteten Wirkungen des Prozessmanagements kontinuierlich gelernt werden kann. Sie ist damit ein wichtiger Motor und Garant dafür, dass alle relevanten Akteure in Lernprozesse eingebunden sind, die Kommunikation und Verständigung zwischen ihnen und den unterschiedlichen Ebenen kontinuierlich stattfindet und die Integrierte Stadtteilentwicklung ein „lernendes Programm“ ist.

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