Präsident Dr. Jann Meyer-Abich geht in den Ruhestand
In seiner zehnjährigen Amtszeit als Präsident, die längste aller bisherigen neun Präsidenten, hat Dr. Meyer-Abich wesentliche Impulse für eine moderne und zukunftsorientierte Finanzkontrolle gesetzt. »
Keine strukturelle Haushaltsverbesserung trotz hohen Jahresüberschusses
Der Überschuss von 0,7 Mrd. Euro für 2010 beruht maßgeblich auf Sondereffekten und geringeren Pensionsrückstellungen. Das übrige Ergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar um 0,2 Mrd. Euro verschlechtert. »
Rechnungshof legt Jahresbericht 2012 vor
„Gut gemeint reicht nicht“: Im Verwaltungshandeln muss Nachhaltigkeit stärker als bisher berücksichtigt und zu einer Selbstverständlichkeit werden. Milliarden-beträge werden eingesetzt, damit aber nur begrenzt nachhaltige Erfolge erzielt. Die Stadt lebt auf Kosten der nächsten Generation. »
Kritischer Blick auf ÖPP-Projekte
Öffentliche Bauprojekte werden zunehmend als „Öffentlich-Private Partnerschaften“ (ÖPP) realisiert. Der Bericht weist eindringlich darauf hin: Vorhaben, für die die eigenen Mittel nicht ausreichen, dürfen auch nicht alternativ im Rahmen einer ÖPP finanziert werden. »
Hamburgs Haushalt jetzt nachhaltig auf die „Schuldenbremse“ ausrichten!
Man kann dauerhaft nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Hamburg hat allerdings Schulden von 28 Mrd. Euro angehäuft. »
Kaufmännische Jahresabschlüsse: strukturelles Haushaltsproblem bestätigt
Rund 4 Mrd. Euro Verluste in vier Jahren, das Eigenkapital erstmals deutlich negativ: Die Bilanzen zeigen die ungerechten Verteilung von Lasten auf künftige Generationen. »
Hamburgs Haushalt nachhaltig auf Kurs bringen!
17 Milliarden Euro Haushaltsdefizit in den letzten 16 Jahren zeigen: Im Haushalt der Stadt Hamburg fehlt strukturell rund eine Milliarde Euro. »
Rechnungshof legt Jahresbericht 2011 vor
Ein Kundenzentrum je Bezirk mit bürgerfreundlichen Öffnungszeiten. Die Chancen der Reform des Haushaltswesens, vermeidbare Ausgaben in Millionenhöhe bei Baumaßnahmen. Wir zeigen an diesen und vielen anderen Beispielen, wie strukturelle Verbesserungen für die Stadt erreichbar sind. »
Budgetrecht im Neuen Haushaltswesen
Für welche Ziele soll wieviel Geld ausgegeben werden? Werden die Ziele tatsächlich erreicht? Das Neue Haushaltswesen der Stadt soll der Bürgerschaft hierfür ab 2014 Antworten liefern. Wir haben das Konzept untersucht. »
Gutachterliche Äußerung „Kostenstabiles Bauen“
Schlecht geplant heißt teuer gebaut. Kostensteigerungen bei öffentlichen Baumaßnahmen sind weder zwangsläufig noch unabwendbar. Durch sorgfältige Planung und Durchführung können sie weitgehend vermieden werden. »
Ergebnisbericht 2010: Mindestens 60 Mio. Euro Einsparmöglichkeiten jährlich
An zahlreichen Beispielen zeigt der Rechnungshof den Erfolg seiner Arbeit: Einsparmöglichkeiten, Verbesserungen für Bürgerinnen und Bürger und wichtige Ergebnisse für die Zukunft der Stadt werden in diesem Bericht zusammengefasst. »
Rechnungshöfe einig: Schuldenverbot darf nicht umgangen oder ausgehöhlt werden
Die Präsidentinnen und Präsidenten der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder haben in Hamburg beschlossen, die Einhaltung des Neuverschuldungsverbotes durch Bund und Länder weiter kritisch zu verfolgen. »
Spitzen der Rechnungshöfe von Bund und Ländern treffen sich in Hamburg
Am 4. und 5. Mai 2010 treffen sich die Spitzen der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder sowie Gäste aus der Schweiz und Luxemburg in Hamburg. Die Ausgestaltung der Schuldenregel in Bund und Ländern sowie Standards für die staatliche doppelte Buchführung von Bund und Ländern werden die Hauptthemen sein. »

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