Verantwortungsvoller Umgang mit Regenwasser und anderen Niederschlägen
Als Niederschlag wird Wasser bezeichnet, das in flüssiger oder fester Form auf die Erde fällt: Regen, Schnee oder Hagel. Auch direkt an Objekten kondensierte Luftfeuchtigkeit, Tau oder Reif, gilt als Niederschlag.
Problematisch für Siedlungsgebiete sind in erster Linie Starkregenereignisse. Zur Vermeidung von negativen Auswirkungen sollte Niederschlagswasser dort, wo es möglich ist, versickert werden. Andere notwendige Maßnahmen sind die Schaffung von ausreichend Rückhalteflächen in Neubaugebieten, die Begrenzung der Versiegelung und die Reinigung von Straßenabwasser, bevor dieses in Oberflächengewässer einleitet wird.
Durch RISA, das Gemeinschaftsprojekt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Hamburg Wasser, sollen nachhaltige Ideen und Konzepte für den Umgang mit Regenwasser entwickelt werden.
Flächenversiegelung und Klimawandel
Die Infrastruktur der Stadt muss für die Zukunft gerüstet werden. Es müssen geeignete Lösungsansätze entwickelt werden, um Überflutungen und zusätzliche Gewässerbelastungen zu verhindern. »
Dezentral und naturnah
Moderne Formen der Bewirtschaftung des Regenwassers werden immer wichtiger. »
Versickerung
von Niederschlagswasser: Rechtliche und technische Hinweise sowie Antragsformulare für die Versickerung »
Regenwasser
Dezentrale und naturnahe Bewirtschaftung: ein Leitfaden für Planer, Architekten, Ingenieure und Bauunternehmer. Download PDF , 8.45 MB
Schutz von Gebäuden
vor Starkregen und Kellervernässung: Hinweise für Neubau und Sanierung. Download PDF , 1.99 MB

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