Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

SCHURA Hamburg e.V. Koordinierungsstelle Prävention und Lotsenberatung

Die Koordinierungsstelle Prävention und Lotsenberatung der Schura e.V. vernetzt die Mitgliedsgemeinden der SCHURA. Sie berät die Mitgliedsgemeinden und ihre Mitglieder – insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene – in kulturellen, weltanschaulichen oder theologischen Fragen sowie Fragen von Muslimfeindlichkeit und Diskriminierung.

Koordinierungsstelle Prävention und Lotsenberatung für die SCHURA - Präventionsprojekt religiös begründeter Extremismus Hamburg

Beratung

vergrößern Logo SCHURA Hamburg (Bild: SCHURA Hamburg e. V.) Die Koordinierungsstelle bietet Beratungsgespräche zu islamisch-theologischen Fragen sowie zu den in Hamburg verfügbaren Präventions- und Interventionsangeboten an. 

Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch (Tel. 28 00 48 80). Die Gespräche finden in der Adenauerallee 10 oder bei Bedarf innerhalb der SCHURA-Gemeinden statt.

Wir nehmen sämtliche Fälle von Muslimfeindlichkeit und Diskriminierung in der Schule, am Arbeitsplatz sowie bei der Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuche auf und prüfen diese. 

Wir bieten Erstberatung für Betroffene und weisen bei Bedarf an eine spezialisierte Beratungsstelle weiter (Lotsenberatung).

Zielgruppen

  • Jugendliche
  • Lehrkräfte
  • Fachkräfte

Themen

  • Religiosität
  • gelebter Islam
  • Salafismus
  • Deradikalisierung
  • Organisationen wie Hizb-ut-Tahrir
  • Leben in Deutschland (für Flüchtlinge)
  • Muslimfeindlichkeit und Diskriminierung

Sprachen

  • Deutsch
  • Arabisch

Kontakt

SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.
Adenauerallee 10, 20097 Hamburg
Ansprechpartnerin: Nedra Ouarghi
Tel.: (040) 28 00 48 80
E-Mail: nedra.ouarghi1@gmail.com

Träger des Projektes

SCHURA - Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. ist die größte Religionsgemeinschaft der Muslime in Hamburg. 

Sie ist ein im Juli 1999 erfolgter Zusammenschluss islamischer Gemeinden in Hamburg auf Grundlage eines gemeinsamen islamischen Glaubensverständnisses. 

Zurzeit vertritt sie 35 verschiedenen Moscheegemeinden und 17 Frauen-, Kultur, Studenten- und Bildungsvereinigungen unterschiedlicher Herkunft.

Förderung

Das Projekt wird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration).