REVVIN St. Petersburg

 

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REVVIN - Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Das Projekt „Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg“ - kurz: REVVIN - befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und der Wiedergewinnung ehemaliger Industrieflächen in der russischen Metropole. Hamburg kann auf umfangreiche Erfahrungen der Flächenrevitalisierung der vergangenen 20 Jahre blicken - sowohl im Bereich der Altlastensanierung als auch bei der Flächenrevitalisierung insgesamt. Dieses Wissen kann und möchte Hamburg an die Partnerstadt St. Petersburg weitergeben. »

 

Leitfaden Bild des Plakates 1

Leitfaden REVVIN

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Eine komplexe Aufgabe braucht nützliches Handwerkszeug: erarbeitet werden ein Leitfaden für die Revitalisierung von Industriebrachen in St. Petersburg als Leitfaden für eine zügige Nutzbarmachung un(ter)genutzter Flächen und eine exemplarische Durchführung einer Sanierungsuntersuchung »

 

Stadtplan von St. Petersburg mit gekennzeichneten Industriebrachen / BSU U26

Anlass

St. Petersburg steht vor großen Herausforderungen. Die russische Metropole verfügt dabei über exzellente Flächenpotenziale, die die Innenentwicklung begünstigen. »

 

Skizze aus der studentischen Entwurfswerkstatt für das Projekt Konjushennaja Ploshad / BSU U26

Stadt der Zukunft

Die Arbeit an der Stadt der Zukunft zwingt zu einer nachhaltigen Stadt- und Siedlungsentwicklung. Notwendige Voraussetzung: Brachflächen mobilisieren! Häufig ist dies mit der Sanierung von Altlasten verbunden. »

 

Foto des Geländes der Hamburger Oelkerswerft 2006 / BSU U26

Hamburger Erfahrungen

Die Freie und Hansestadt Hamburg stand und steht wie St. Petersburg vor der Herausforderung, die Siedlungstätigkeit an den Stadträndern zu stoppen und brach liegende Flächen innerhalb der Stadt zu mobilisieren. »

 

Auftaktworkshop in St. Petersburg / BSU U26

Schritt für Schritt

Das Projekt lebt von der Kooperation und dem Erfahrungsaustausch der russischen und deutschen Seite. Deshalb finden regelmäßig Treffen in St. Petersburg und Hamburg statt. »

 

Pilotprojekt

Pilotprojekte

Der Leitfaden lebt von der praktischen Anwendbarkeit. Er soll nicht eine abstrakte Methodik darstellen, sondern an konkreten Pilotprojekten seine praktischen Umsetzungsmöglichkeiten verdeutlichen. »

 

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung / BSU

Projektdaten

Beteiligte, Finanzierung, Laufzeit und Ziele »