RISE
Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE)
Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) hat der Senat die hamburgische Tradition der Stadterneuerung und Stadtteilentwicklung fortgesetzt und die Grundlagen für die Stabilisierung in Stadtteilen mit besonderem Handlungsbedarf verbessert.
Die gebietsbezogenen Anstrengungen aller Fachbehörden und Bezirksämter in den zentralen politischen Handlungsfeldern sollen gebündelt werden. Hamburg führt außerdem den Einsatz der verschiedenen Programmteile der Städtebauförderung unter einem Dach zusammen. Die vorhandenen Mittel sollen so effektiver eingesetzt und die Kooperation aller Beteiligten nachhaltig unterstützt und gefördert werden.
Die Probleme in den Stadtteilen sollen schneller erkannt und die Lösungen mit den beteiligten Akteuren vor Ort angegangen und praktisch umgesetzt werden können. Gleichzeitig ist das Vorgehen in den Gebieten sowohl bei der Analyse als auch bei den Konzepten durch komplexe Handlungsansätze geprägt. Daher werden insbesondere auch die übergreifenden Planungen mit innovativen Steuerungs- und Managementformen ausgestattet.
Aktuell:
Nachdem der Senat im Sommer 2012 die Weiterentwicklung des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung sowie eine Globalrichtlinie beschlossen hat, sind jetzt auch in Abstimmung mit den Bezirken die Förderrichtlinien fertiggestellt worden.
Es ist Aufgabe der Bundesländer, aufbauend auf der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung Förderrichtlinien zu erlassen, die die Fördertechnik im jeweiligen Land regeln.
Neben den Senatsbeschlüssen werden die bundesweit verbindlichen Vorgaben der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung in entsprechende Hamburger Regelungen umgesetzt.
In einem intensiven Arbeitsprozess mit den Bezirksämtern und den Fachbehörden wurden die Förderrichtlinien so entwickelt, dass auch hier der Anspruch gewahrt wird, der sich aus dem Arbeitsprogramm des Senats ableitet: Beschleunigung der Umsetzung von RISE, praxistaugliche Ausgestaltung und einfache Verwaltungsverfahren.
Die Förderrichtlinien können hier heruntergeladen werden.









