Rissen – Eine grüne Oase für Familien ganz im Westen von Hamburg
Der Hamburger Stadtteil Rissen, der sich auf 16,6 Quadratkilometern ganz im Westen der Freien und Hansestadt direkt am Ufer der Elbe ausdehnt, zählt 14.445 Einwohner. Besonders Familien der gehobenen Mittelschicht wohnen gerne in dem beschaulichen alten Elbdorf, dem man seine ländlichen Wurzeln durchaus noch anmerkt. Westlich von Rissen beginnt das Bundesland Schleswig-Holstein mit der Stadt Wedel und im Norden der Gemeinde Appen sowie den Städten Pinneberg und Schenefeld. Die Hamburger Stadtteile Sülldorf und Blankenese schließen sich im Osten und Südosten an.
Im Süden begrenzt der Elbverlauf den Stadtteil zum gegenüber liegenden Bundesland Niedersachsen. Auf der kleinen Insel Neßsand in der Flussmitte stoßen die Grenzen der drei Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen aneinander. 1255 wird das Dorf Rissen erstmals im Steuerregister des Hamburger Domkapitels erwähnt. Der Name Rissen bedeutet etwa Häuser im Birkenwald. Heute hat sich der Ort zu einem beschaulichen Stadtteil entwickelt.
Zentrales Fundbüro
Das Zentrale Fundbüro bietet die Gelegenheit, verlorene Gegenstände zurückzuerhalten. Ob Regenschirm, Lieblingshandtasche oder Fahrrad, hier warten gefundene Dinge sechs Monate auf ihre Eigentümer, um anschließend bei Nichtabholung versteigert zu werden. Weitere Infos finden Sie hier. »
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