NSG Schnaakenmoor
NSG Schnaakenmoor (1)
Doch keine Bange - beim Mückenvolk tanzen nur die Männchen, und die stechen nicht. Offensichtlich wissen das auch naturkundlich nicht unbedingt beschlagene Stadtmenschen, denn die Parkplätze an der Südostecke des Schnaakenmoores und an der benachbarten "Waldschänke" sind bei guten Wetterlagen "rappelvoll", nicht zu rechnen, was per Bahn, Fahrrad oder zu Pferde an fröhlichem Volk sonst noch durchs Gelände streift.
NSG Schnaakenmoor (2)
Ursprünglich gehört der Wald aber dort gar nicht hin. Er stammt aus Aufforstungen aus dem 19. Jahrhundert. Einer der landschaftsverändernden menschlichen Eingriffe, die, wie die Geschichte zeigt, ihre Anfänge bereits im Mittelalter hatten. Bis dahin war das Naturschutzgebiet Teil einer einzigartigen Landschaft aus einem über 100 Kilometer langen gigantischen Binnendünenzug mit kleinflächig eingestreuten Mooren, nördlich der Elbe von Geesthacht über Blankenese, der Haseldorfer Marsch und Bielenberg bis zum heutigen Nord-Ostsee-Kanal.
Pflanzenwelt
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Tierwelt
NSG Schnaakenmoor (4)
Die Vogelwelt besteht aus Arten, die auch der Parklandschaft, den Gärten, Feldern und Wäldern zugeordnet werden können. Auffallend sind Brutbestände der selteneren Heidelerchen, Baumfalken und Flussregenpfeifer.
Die Naturschutzgebiets-Verordnung finden Sie hier.
Information
HVV - Ihr "persönlicher Fahrplan"
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